Es steht …

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Am Dienstag um kurz nach 6 Uhr ging es los und der Kran bog um die Ecke auf unser Grundstück ein und platzierte sich erst einmal. Kurz darauf kam auch schon der erste LKW mit den Wänden für das EG und um 7 Uhr stand der Aufbautrupp vor uns.
Danach ging alles Schlag auf Schlag und um 8:15 Uhr stand die erste Wand in unserem EG. Das Wetter spielte leider nicht wirklich mit und so hatten unsere 6 Jungs vom Aufbautrupp über den gesamten Aufbauzeitraum mit Regen und Kälte zu kämpfen, erschwerend kam noch der lehmige Untergrund unseres Grundstücks hinzu (wir sahen am Abend immer aus als ob wir im Matsch gebadet hätten). Unser Bausachverständige ließ es sich natürlich nicht nehmen auch vorbeizuschauen und alles unter die Lupe zu nehmen, doch sein Gesamteindruck war positiv und er hatte nichts zu bemängeln. Zur Mittagszeit (als der Aufbautrupp sich mit Kaffee aufwärmte und fleißig Frikadellen Brötchen vertilgte) durften wir das erste Mal ins EG. Es ist schon ein tolles Gefühl das was man vorher nur auf dem Papier gesehen hat endlich auch einmal in echt bestaunen zu können.
Am Abend des ersten Tages stand unser Haus allerdings noch ohne Dachgiebel und Dachbalken und der Kolonnenführer überreichte uns die Schlüssel.

Am Mittwoch morgen verspätete sich der Kran so das die Jungs stark unter Zeitdruck gerieten vor allem da der Kran bereits nach zwei Stunden wieder weiter musste zur nächsten Baustelle. Tja und wie es nun einmal kommen musste waren nicht alle Balken auf dem Dach als der Kran (unter viel Protest des Aufbautrupps) verschwand. Mit Muskelkraft und Teamwork schafften es die sechs jedoch alle Balken aufs Dach zu befördern so dass zum Feierabend das Dach bereits abgedeckt war.

Der letzte Tag des Aufbaus startete gleich mit starkem Regen und Temperaturen um die drei Grad, nicht gerade die besten Voraussetzungen um die Dachfenster einzubauen und das Dach einzudecken. Doch die Jungs blieben standhaft und schafften alles in einem Rekordtempo. Zusätzlich zum Aufbautrupp standen an diesem Morgen auch noch die zwei Elektriker vor unserer Tür um bereits mit der Verkabelung zu beginnen. Gut das wir für uns bereits im Vorfeld geplant hatten wo was hinkommen soll so kamen die Elektriker schnell voran.
Gemeinsam mit dem Kolonnenführer ging der Bauherr gegen Abend das ganze Haus ab um mit der Wasserwaage zu prüfen ob alles seine Richtigkeit hat (natürlich hat alles gepasst). Zum Schluss wurden noch alle Fenster nachgestellt und die Baustelle grob aufgeräumt bevor der Aufbautrupp zusammenpackte und sich bereits auf den Weg zum nächsten Hausaufbau machte.

Es waren drei sehr spannende Tage die jeder Bauherr einmal mitmachen sollte, vor allem mit so einem tollen Aufbautrupp!

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2 Gedanken zu “Es steht …

    • Hallo,
      doch wir hatten ein Richtfest, allerdings nicht während der drei Tage der Hausaufstellung sondern ein paar Tage später.
      Das lag daran, dass wir während der Hausaufstellung schlechtes Wetter hatten und sich alles stark in die Länge gezogen hat
      und die Jungs vom Aufbautrupp auch froh waren endlich Feierabend zu haben
      Darum haben wir das Richtfest ein paar Tage später mit Freunden, Nachbarn und Familie nachgeholt :)
      Viele Grüße

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