Fazit: Rasendünger und Streuwagen

Wie in einem Beitrag Anfang März bereits erwähnt haben wir mittlerweile mithilfe unseres Streuwagens unseren vom Winter strapazierten Rasen gedüngt und möchten nun gerne über unsere Erfahrungen mit dem Rasendünger und dem Streuwagen berichten.

Beim Dünger haben wir uns nach einiger Recherche für folgenden entschieden:
Beckmann Profi Rasendünger mit Sofortwirkung für 900 qm (25 kg); Kosten: 45 EUR

Quelle: www.amazon.de

Quelle: www.amazon.de

Fazit zum Rasendünger von Beckmann:
Den Dünger haben wir Anfang April aufgebracht und zu unserem Glück hat es in dieser Nacht leicht geregnet, so das der Dünger gut einziehen konnte. Der Rasendünger von Beckmann lies sich einfach verteilen und durch seine Konsistenz (kleine Kügelchen) konnte man auch gut nachvollziehen wo man bereits gedüngt hat.
Bereits nach einer Woche konnte man sehen das der Rasen deutlich gewachsen ist und mittlerweile (knapp vier Wochen später) haben wir wieder saftig grünen und dichten Rasen.
Einziger Nachteil ist – wenn man das wirklich als Nachteil bezeichnen kann – dass der Rasen nun so schnell wächst das wir bald zweimal die Woche mähen müssen (was im Moment aufgrund von Regen nicht möglich ist) um unseren Urwald einzudämmen.
Für unsere komplette Rasenfläche ( insgesamt so zwischen 500 und 550 qm schätzungsweise) haben wir knapp 2/3 des 25kg Sacks benötigt.
Den Dünger können wir also guten Gewissens weiter empfehlen und werden ihn auch im Herbst bei uns wieder einsetzen.


Beim Streuwagen haben wir uns für folgendes Modell entschieden:
Einhell BG-SR mit 12L Fassungsvermögen und 45cm Streubreite; Kosten: 22 EUR

Streuwagen.

Streuwagen.

Fazit zum Streuwagen:
Beim Aufbau machte der Streuwagen noch einen soliden Eindruck dies bestätigte sich leider bei der ersten Nutzung nicht.
Das Einfüllen und die Regulierung der Streugutmenge funktionierte gut, die ersten Schwachpunkte des Streuwagens machten sich jedoch schon schnell bemerkbar. Der Schnappverschluss mit den zwei Druckknöpfen der am Griff angebracht ist, ist leider nicht gut verarbeitet so das der Griff sich beim ausbringen des Düngers mehrmalig gelöst hat. Des weiteren bietet der schmale Standfuß auf einem etwas unebenen Untergrund wie der Rasenfläche nicht genügend Stabilität um sicher zu stehen.

Schwachstellen des Streuwagens.

Schwachstellen des Streuwagens.

Dies hatte zur Folge, das der Streuwagen mehrfach gekippt ist und zuviel Dünger auf einer kleinen Fläche landete was zum verbrennen des Rasens an dieser Stelle führte (trotz der Versuche den Dünger wieder aufzunehmen bzw. mit dem Rächen zu verteilen).
Den Streuwagen können wir daher nicht weiter empfehlen und werden beim nächsten Wagen wohl etwas mehr Geld investieren.

4 Gedanken zu “Fazit: Rasendünger und Streuwagen

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