Start der Gartensaison 2016

Der Frühling hat dieses Jahr etwas länger auf sich warten lassen, aber langsam sieht es so aus, als ob er endlich auch bei uns Einzug hält. Pünktlich mit den wärmeren Temperaturen und dem ersten Vogelgezwitscher starten wir in die Gartensaison 2016.

Um den Garten aus seinem Winterschlaf zu wecken stehen nun erst einmal folgende Punkte auf unserer ToDo-Liste:
– den Rasen das erste mal mähen
– den Rasen lüften um Verfilzungen und vertrocknetes/abgestorbenes Gras zu entfernen
– den Rasen düngen
– unsere beiden Apfelbäume schneiden
– die beiden Staudenbeete auf Vordermann bringen
– die Heckenpflanzen zum Teil etwas zurück schneiden, damit sie besser austreiben
– Unkrautzupfen

Ein paar Helfer dürfen dabei natürlich nicht fehlen.
Da wir im letzten Jahr so zufrieden waren mit dem Rasendünger der Fa. Beckmann, werden wir auch in dieser Saison gerne wieder darauf zurück greifen.
Um den Rasen zu lüften, haben wir uns dazu entschieden den Gardena Rasenlüfter mit 35 cm breite anzuschaffen. Über unsere Erfahrungen zum Rasenlüfter werden wir später noch mehr berichten.

Rasenlüfter von Gardena. Quelle: www.amazon.de

Rasenlüfter von Gardena.
Quelle: www.amazon.de

Damit auch beim Obstbaumschnitt alles glatt geht, habe ich mir auf Empfehlung, den Ratgeber „Obstbaumschnitt in Bildern“ von Hans Walter Riess zugelegt. Der Ratgeber ist wirklich leicht verständlich gestaltet und die vielen Zeichnungen helfen auch dem blutigsten Anfänger beim Obstbaumschnitt.

Ratgeber zum Obstbaumschnitt. Quelle: www.amazon.de

Ratgeber zum Obstbaumschnitt.
Quelle: www.amazon.de

Für unseren Garten und die Außenanlage haben wir natürlich auch noch ein paar Wunschprojekte ins Auge gefasst die wir gerne realisieren möchten. Obwohl wir wissen, dass noch einige Sommer ins Land ziehen werden bis wir alle Projekte umsetzen können, möchten wir euch unsere Projektideen nicht vorenthalten:
– Gartenbewässerung:
Wir möchten unsere Regenwasserzisterne gerne mit einer Tauchdruckpumpe ausstatten um von dort aus das Wasser für die geplante automatische Gartenbewässerung zu erhalten. Außerdem soll eine zusätzliche Wasserentnahmestelle, sowie die Leitungen für die Gartenbewässerung erstellt werden.
– Sichtschutz:
Da unsere Hecke erst in ein paar Jahren ihre volle Größe entfalten wird (und selbst dann wird Sie nicht überall einen Sichtschutz bieten) möchten wir gerne auf drei Seiten unserer Hauses Sichtschutzzäune aus Holz anbringen. Die Zaunelemente die 1,80×1,80 m groß sind sollen in Abständen von ca. 3 bis 4 m aufgestellt werden und in anthrazit gestrichen sein/werden damit sie zum Haus passen.
– Pool:
Da unser bisheriger Popup-Pool die letzte Saison nicht überlebt hat, steht für diesen Sommer die Anschaffung eines neuen Pools an. Diesmal soll es allerdings ein Pool mit einer Stahlrohrkonstruktion sein (damit erreichen wir auch mehr Höhe und Stabilität) und einer Sandfilteranlage.
– Gartenliegen und Hängematte:
Zwar sind wir im letzten Jahr fündig geworden was einen Tisch und Stühle für den Garten betrifft, aber damit unser Garten auch eine wirkliche Ruhe- und Erholungsoase wird fehlen uns noch schöne und bequeme Sonnenliegen, sowie eine XXL-Hängematte.
– Gartenhaus:
Neben unserer Garage (wenn man vor der Garage steht auf der linken Seite) möchten wir gerne ein kleines Gartenhaus für unser Werkzeug, Rasenmäher, etc. errichten.
– Carport:
Über unserem Stellplatz rechts neben der Garage möchten wir gerne noch einen Carport aufstellen.
– Pergola mit elektrischer Markise:
Da wir ein sehr sonniges Grundstück haben wünschen wir uns für die Zukunft eine schöne Pergola mit einer elektrischen Markise auf unserer Terrasse für den Sonnenschutz.

Auswahl der Bodenbeläge – Fliesen

Wer einen strapazierfähigen und pflegeleichten Bodenbelag sucht ist bei Fliesen genau richtig. Das große Angebot im Handel hält für jeden Wohnstil das passende Design parat. Durch verschiedene Oberflächenstrukturen ist es möglich auch andere Materialien wie z. B. Holz sowohl optisch als auch haptisch abzubilden.

Fliese in Holzoptik.

Fliese in Holzoptik.

Vorteile von Fliesen:
– Pflege:
Die meisten Fliesen sind sehr pflegeleicht und robust und lassen sich mit handelsüblichen Reinigern behandeln.
Hygiene:
Das Material nimmt keine Stoffe aus der Umwelt auf, dünstet nicht aus und lässt sich leicht reinigen. Krankheitserreger wie Keime und Bakterien haben kaum/keine Chance sich einzunisten wovon vor allem Allergiker profitieren.
– Haltbarkeit:
Haben (meist) eine lange Haltbarkeit. Durch die Unterteilung der Fliesen in verschiedene Abriebs- und Widerstandsklassen hat man die Möglichkeit die Auswahl der Fliesen an die zukünftige Beanspruchung anzupassen. Dadurch verringert man den Verschleiß und verlängert die Haltbarkeit.
– Wärmetransport:
Besonders bei der Nutzung einer Fußbodenheizung werden Fliesen gerne genommen, da sie die Wärme gut transportieren und teilweise auch speichern können.
– Vielfalt:
Bei Fliesen herrscht eine große Fülle von Möglichkeit in Format, Dekor, Farbe, Art, etc. so das (fast) jeder das passende für sich findet.

Nachteile von Fliesen:
– Wärmetransport:
Falls keine Fußbodenheizung vorhanden ist fühlen sich die Fliesen meist kalt an.
– Verarbeitung:
Fliesen sind starr und unflexibel. Dies kann bei herunterfallenden Gegenständen, Schlägen, Erschütterungen, etc. und auch bei der Verlegung selbst zu Macken, Rissen oder ähnlichem führen. Für die Verlegung an sich sollte man etwas handwerkliches Geschick und Erfahrung mitbringen um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Bei der Auswahl der Fliesen sollte man nicht nur auf das Dekor und den Preis achten, sondern sich auch Gedanken machen welche Fliesenart es den sein soll. Den nicht jede Fliesenart ist für jeden Einsatzort auch gleich geeignet.

Fliesenarten:
– Steingut:
Sind meist poröser und nehmen dadurch Wasser auf, daher sind sie nur für den Innenbereich geeignet.
– Steinzeug:
Durch die hohe Brenntemperatur im Fertigungsprozess erreichen die Steinzeugfliesen eine geringe Porosität und eine hohe Festigkeit, des weiteren sind sie Abriebfest und Frostsicher wodurch sie sich auch für den Außenbereich eignen. Sie sind glasiert und unglasiert erhältlich.
– Feinsteinzeug:
Feinsteinzeug weist noch bessere Eigenschaften als Steinzeug auf. Durch ihr extrem festes Gefüge nehmen sie nur minimal Wasser auf und sind sehr widerstandsfähig und belastbar.
– Fliesen aus Naturstein:
Dies umfasst beispielsweise Basalt, Granit, Marmor oder Schiefer.
– Glasfliesen:
Diese haben eine hohe chemische und mechanische Widerstandsfähigkeit.

Das Dekor ist gewählt, die Fliesenart bestimmt, was fehlt also noch?
Die Fliesengröße!
Auch die Fliesengröße ist ein entscheidender Faktor und sollte auf den jeweiligen Einsatzort und den zu erzielenden Effekt mit abgestimmt werden.
Kleine Mosaikfliesen beispielsweise sind vor allem im Badbereich beliebt um Akzente zu setzen. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass das Verlegen von Mosaikfliesen viel Zeit in Anspruch nimmt.
Größere Fliesen hingegen nehmen etwas weniger Zeit in Anspruch beim verlegen, man sollte jedoch darauf achten das die Oberflächenspannung bei zunehmender Kantenlänge mit steigt. Größere Fliesen haben den weiteren Vorteil das kleinere Räume dadurch optisch vergrößert werden.

Die Vorstellung der Wunschfliese hat sich mittlerweile im Kopf des Bauherren manifestiert, also kann es nun an den Kauf gehen.
Gekauft werden kann im:
– Fachmarkt:
Dieser bietet meist eine sehr große Auswahl und gute Beratung. Oftmals wird auch der Service des Verlegens (gegen Aufpreis) mit angeboten. Außerdem kann man sich in den Ausstellungsräumen Anregungen für die eigene Umsetzung holen.
– Baumarkt:
Je nach Baumarkt ist die Auswahl hier eingeschränkter und man sollte mit einer gewissen Vorstellung und Vorkenntnissen bewaffnet zum Baumarktbesuch antreten.
– Internet:
Bei Anbietern wie z. B. www.fliesenrabatte.de hat man eine sehr große Auswahl und es besteht oft die Möglichkeit sich vorab Muster zukommen zu lassen. Die übersichtliche Darstellung der Produktdetails, sowie die Möglichkeit der Einstellung von Suchkriterien erleichtert einem die Suche nach dem passenden Fliesenmodell.

Auswahl der Bodenbeläge

Die Auswahl der Bodenbeläge ist für Bauherren ein wichtiger Aspekt bei der Planung der Innenausstattung. Je nach Bodenbelag kann der Raum einen komplett anderen Eindruck vermitteln von wohnlich/gemütlich über modern und schick bis hin zu kalt und unbehaglich.
Die Auswahl gestaltet sich nicht immer einfach, vor allem da man im Handel mit einer Flut an Möglichkeiten sowohl in Farbe, Größe, Preis als auch Material konfrontiert wird.

Beispiele für Materialauswahl bei den Bodenbelägen:
– Teppich
Fliesen
– Parkett
– Laminat
– Kork
– Vinyl
– Linoleum
– Sichtestrich

Bevor man sich jedoch für ein Material entscheidet sollte man sich erst einmal bewusst überlegen welche Anforderungen der Bodenbelag in welchem Raum erfüllen muss. Dabei hilft es sich folgende Fragen zu stellen:

Bei der Auswahl der Bodenbeläge stellen sich folgende Fragen:
– Anforderungen an den Raum/wie wird dieser genutzt (Küche, Kinderzimmer, etc.)
– Pflegeaufwand
– Heizungsart und die Verträglichkeit mit dem Wunschbodenbelag
– Kosten
– Aufwand des Verlegens (möchte/kann ich eventuell selbst verlegen)
– Strapazierfähigkeit
– Haptik
– Trittschalldämmung
– welcher Raum soll was ausstrahlen
– persönliche Präferenzen/Geschmack
– passt der Bodenbelag zu den Möbeln bzw. zu eventuell angrenzenden Bodenbelägen
– möchte ich öfter einmal Abwechslung oder lieber Beständigkeit
– etc.

Hat man alle diese Fragen (und vielleicht auch mehr) geklärt sollte man hoffentlich seinen Wunschbodenbelag gefunden haben. Je nach Anforderungsprofil ist es in den meisten Haushalten üblich mehr als einen Bodenbelag im kompletten Haus/Wohnung verlegt zu haben.

Wir haben uns beispielsweise für folgende Aufteilung im Haus entschieden:
– Fliesen:
Küche, Bad, Gästebad, Keller
Dies sind alles Räume die häufig genutzt werden, und in denen es auch vermehrt zu Feuchtigkeit kommen kann (Bad und Küche durch Duschen, Kochdämpfe, etc.). Daher haben wir uns für einen pflegeleichten Boden entschieden der nicht wasserempfindlich ist (bei einem Holzboden würde beispielsweise die Problematik des Aufquellens bestehen in einem Raum mit erhöhter Feuchtigkeit).
– Laminat:
Wohn- und Esszimmer, Büro, komplettes DG
Wir wollten gerne eine gemütliche Atmosphäre daher war für uns klar, dass in diesen Räumen ein Bodenbelag in Holzoptik verlegt werden soll. Für den Laminat (anstatt Parkett oder Holzoptikfliesen) haben wir uns sowohl aus Kostengründen als auch aus dem Grund das wir ihn selbst verlegen konnten entschieden.

– Klick-Vinyl:
Flur EG und Hauswirtschaftsraum
Da der Eingangsbereich ein oft genutzter Laufweg ist, der vielen Strapazen ausgesetzt wird (dreckige und nasse Schuhe, etc.) sollte es hier ein robuster Boden sein der auch mit etwas Feuchtigkeit klar kommt. Daher haben wir uns für den Klick-Vinyl in Holzoptik, der auch Feuchtraum geeignet ist, entschieden.

Um etwas mehr Licht ins Dickicht der Bodenbelagsauswahl zu bringen, werden wir in unseren nächsten Blogeinträgen einige der beliebtesten Bodenbeläge näher beleuchten und ein paar Tipps zur Auswahl geben.

Ankleidezimmer

Ein großer Wunsch von zukünftigen Bauherren – vor allem der Bauherrinnen – ist es ein Ankleidezimmer bzw. einen begehbaren Kleiderschrank mit im Grundriss ihres Hauses zu integrieren.
Das war auch bei uns nicht anders und da im Standardgrundriss von allkauf bereits ein Ankleidezimmer integriert war mussten wir dafür nicht einmal etwas abändern.
Das einzige was wir geändert haben ist, dass wir noch zusätzlich eine Tür für das Ankleidezimmer wollten (im Standard ist der Durchgang vom Schlafzimmer zur Ankleide offen), da wir die Möglichkeiten haben wollten auch mal in Ruhe im Zimmer nach Kleidung suchen zu können ohne den Partner der im Schlafzimmer ist zu stören.

Blick vom Schlafzimmer in unsere Ankleide.

Blick vom Schlafzimmer in unsere Ankleide.

Unsere Ankleide im Trendline 5 ist 8,55 qm brutto bzw. 6,48 qm netto (also abzüglich der Fläche die aufgrund der Dachschrägen unter der 2 Meter Linie liegen) groß. Um das Maximum aus dem Zimmer an Ablagefläche heraus zu holen und dafür nicht ein Vermögen bezahlen zu müssen (durch z. B. eine Sonderanfertigung) haben wir uns dazu entschlossen offene PAX-Schrankelemente von Ikea zu verwenden.
Mit Hilfe des online PAX-Planers war es uns möglich bereits zu Hause eine Planung angepasst an unsere Maße anzufertigen und eine Liste mit der genauen Aufstellung unserer einzelnen Elemente auszudrucken (das hat das Einkaufen der Schrankelemente später erheblich erleichtert).

Schrankplanung mit der Hilfe des PAX-Planers von Ikea. (Quelle: www.ikea.de

Schrankplanung mit der Hilfe des PAX-Planers von Ikea. (Quelle: www.ikea.de)

Die einzelnen Schrankelemente (von links nach rechts):
– PAX Korpus Kleiderschrank weiß (offen): 50x236x58 cm mit 6 Fächern
– PAX Korpus Kleiderschrank weiß (offen): 100x236x58 cm mit 3 Fächern und Kleiderstange
– PAX Eckelementgestell weiß (offen): 73x236x73 cm mit 3 Fächern und Kleiderstange
– PAX Korpus Kleiderschrank weiß (offen): 50x201x58 cm mit 5 Fächern

Ergänzt haben wir die Schrankwand noch mit drei Kommoden, zwei davon hatten wir bereits, so das wir nur noch eine weitere kaufen mussten.

Die einzelnen Kommoden:
– Kommode Malm weiß: 80x123x48,5 cm mit 6 Schubladen
– Kommode Malm weiß: 80x100x48,5 cm mit 4 Schubladen
– Kommode Malm weiß mit Spiegelglas: 40x123x48,5 cm mit 6 Schubladen

Für uns ist das Ankleidezimmer mehr als ausreichend groß um alle unsere Kleidungsstücke, Bettwäsche und Handtücher problemlos unterzubringen und wir haben immer noch Platz frei. Auch die Dachschräge stört uns nicht.
Jedoch musste wir schon feststellen das beim Ankleidezimmer jeder andere Anforderungen hat, den wir hatten auch schon einmal ein Pärchen da was beim Anblick unseres Ankleidezimmers erschrocken ausgerufen hat „Was!? Das Ankleidezimmer ist nur so klein? Das reicht uns ja niemals!“.

Gästebad mit Dusche oder ohne?

Diese Frage stellen sich viele Bauherren bei der Grundrissplanung.
Für uns war von Anfang an klar, dass in unser Gästebad eine Dusche mit hinein muss. Da wir am Standardgrundriss des Trendline 5 von allkauf einige Änderungen vorgenommen haben – unter anderem auch der Tausch des Hauswirtschaftsraumes mit dem Gästebad im EG – hatten wir auch genügend Platz im Gäste-WC (4, 57 qm) um bequem eine bodentiefe Dusche mit den Maßen 90×90 einzuplanen.

Doch warum war die zweite Dusche für uns ein muss?
Falls einmal Kinder mit im Haushalt sein sollten hat man so immer ein zweites Bad auf das man ausweichen kann und man tritt sich so gerade morgens nicht ständig auf die Füße. Mittlerweile sieht man bei Grundrissen oft ein extra Kinderbad das im OG mit eingeplant wird. Dies wollten wir jedoch nicht, da es uns bei unserem Grundriss der Größe der Schlafzimmer im OG abträglich gewesen wäre. Außerdem sind wir der Ansicht, das ein extra Kinderbad tatsächlich erst aktiv genutzt wird, wenn die Kinder ein gewisses Alter erreicht haben und in diesem Alter können sie dann auch problemlos eine Treppe runter gehen um das zweite Bad zu erreichen – daher haben wir uns gegen ein Kinderbad im OG entschieden.
Wir konnten auch schon die Erfahrung machen, dass man auch zu zweit des öfteren eine zweite Dusche zum ausweichen benötigt, zum Beispiel wenn man einmal spät dran ist und beide sich gleichzeitig fertig machen müssen.
Des weiteren hat die Dusche im EG den Vorteil, das wenn einmal Gäste bei uns im Arbeits-/Gästezimmer (das Arbeitszimmer von Daniel im EG soll in Zukunft noch durch ein ausziehbares Schlafsofa für Gäste ergänzt werden) übernachten diese ein eigenes Bad zur Verfügung haben und so autark sind. Falls die Gäste Frühaufsteher sind können diese sich in Ruhe im Bad richten und schon einmal einen Kaffe in der Küche trinken ohne morgens die restlichen Bewohner im Haus die im OG schlafen zu wecken.
Unsere Dusche im EG hat außerdem den Vorteil, dass man, wenn man beispielsweise verdreckt durch die Gartenarbeit oder sonstiges nach Hause kommt nicht erst mit den dreckigen Klamotten ins OG muss (und so den Dreck im ganzen Haus verteilt) sondern direkt ins Bad im EG (das übrigens direkt neben der Haustür liegt und dadurch die Wege sehr kurz hält) und ab unter die Dusche kann.

Nach etwas mehr als einem Jahr das wir nun im Haus wohnen haben wir uns nun schon oft in unserer Entscheidung für die zweite Dusche im Gästebad bestätigt gefühlt und wir würden nicht darauf verzichten wollen. Auch die Größe unseres Gästebades mit knapp 5 qm wirkt trotz Dusche nicht beengt und auch zu zweit kann man sich problemlos noch darin bewegen.

Damit das Bad für unsere Gäste auch einladend ist, darf die richtige Deko natürlich nicht fehlen. Wir haben uns für eine leicht maritime Deko entschieden (passend zu der Bordüre die wir angebracht haben wie wir finden) mit einigen handgefertigten Einzelstücken von unseren Urlaubsreisen.

Zusatzkosten durch Aufbemusterung, Sonderwünsche oder nicht im Hauspreis enthalten

Wir wohnen mittlerweile schon etwas mehr als ein Jahr in unserem Haus und werden immer wieder von zukünftigen Bauherren oder Interessenten kontaktiert die viele Fragen zum Hausbau haben.
Gerne versuchen wir diese Fragen so gut es geht zu beantworten und auch mal mit einer Führung durch unser Haus die Neugier etwas zu befriedigen :)
Eine Frage taucht dabei immer wieder auf: „Welche Zusatzkosten hattet Ihr den?“

Daher möchten wir hier einmal eine kleine Übersicht zu unseren Zusatzkosten (zumindest die, die uns jetzt nach der langen Zeit noch einfallen *g*) geben. Bei diesen Kosten handelt es sich um Leistungen die nicht im Grundpreis des Hauses enthalten (oftmals auch da wir mit Keller gebaut haben, aber das macht ja nicht jeder) waren oder Dinge die wir zusätzlich gerne wollten bzw. die wir aufbemustert haben.

Kostenpunkte entstanden durch Aufbemusterung bzw. aufgrund von Sonderwünschen:
– zwei bodentiefe Duschen mit Glasseitenteilen und Wedi-Elementen: 1.650 EUR
– drei Glastüren mit Mattierung:                                                              1.500 EUR
– Haustüre mit Glasseitenteil in grau
(Seitenteil 650 EUR, Haustüre 1.840 EUR):                                            2.490 EUR
– elektrische Rollläden
(7 Stück im EG inkl. Installation und Gruppenschaltung):                     3.850 EUR
– Setzstufen (Treppe Keller zu EG):                                                          600 EUR
– Fertiggarage (ohne Fundament):                                                        5.310 EUR
– zusätzliche Wandöffnung Keller (für Türe):                                            199 EUR
– Kellererhöhung:                                                                                   2.020 EUR
– Fensteränderungen
(Folierung, 4 zusätzliche Dachflächenfenster,
abschließbare Oliven im DG, Geländer):                                              3.530 EUR
– Änderung Dachneigung
(für höheren Kniestock):                                                                       1.260 EUR
– Verlegung Netzwerkkabel:                                                                    500 EUR
– Zusätzliche Steckdosen/Schalter:                                                    nicht mehr bekannt

Kostenpunkte entstanden, da nicht im Hauspreis enthalten (einige dieser Kosten sind entstanden, da wir mit Keller gebaut haben):
– Lichtschächte Keller (4 Stück nicht über allkauf gekauft)               858 EUR
– Kellertüren inkl. Zargen (4 Stück, nicht über allkauf gekauft):        800 EUR
– Holztreppe (Keller zu EG):                                                           4.720 EUR
– Estrich im Keller                                                                               nicht mehr bekannt
– Perimeterdämmung für Keller
(nicht über allkauf gekauft):                                                            2.814 EUR
– Gerberit Vorwandgestelle für Waschbecken/Toilette
(4 Stück):                                                                                           400 EUR
– Podest für Warmwasserspeicher:                                                   500 EUR
– Warmwasserleitungen Gästebad:                                                   300 EUR


Was wir hier jetzt nicht aufgeführt haben sind zusätzliche Kosten die uns bei der Aufbemusterung selbst entstanden sind (z. B. andere Bodenbeläge als im Standard, andere Zimmertüren, andere Fensterbänke, etc.) da hier jeder individuell nach seinem Geschmack entscheidet und viele bei der Bemusterung im Standard bleiben da auch hier eine große und gute Auswahl besteht.

Diese Übersicht soll auch nur als kleine Orientierungshilfe dienen und zeigen, dass man bei der Finanzierung noch einen guten Puffer einbauen sollte da viele dieser Kosten im Vorfeld vielleicht noch gar nicht bekannt sind. Die Preisangaben sind auch vollkommen unverbindlich und individuell, da sich Preise mit der Zeit natürlich auch ändern können.

Barrierefrei bauen bzw. vorausschauend bauen.

Als wir unser Haus geplant haben, haben wir nicht explizit barrierefrei gebaut allerdings haben wir auf einige Dinge geachtet die einem das Leben im Alter oder auch bei einem Handicap erleichtern können.

Dies macht sich nun bezahlt, da ich aufgrund einer Fuß-OP für einige Wochen auf Krücken angewiesen bin.

Ein bequemes Sofa und der schöne Ausblick in den Garten machen das stillliegen gleich angenehmer.

Ein bequemes Sofa und der schöne Ausblick in den Garten machen das Stillliegen gleich angenehmer.

Treppen:
Da wir keinen Bungalow haben, sondern 1 1/2 Geschosse mit Keller besitzen wir im Innenbereich zwei Treppen (Keller/EG und EG/DG). Diese sind jedoch gerade (keine gewendelte Treppe) mit einem stabilen Handlauf, so das es mir auch mit Krücken möglich ist die Treppen zu benutzen. Im Außenbereich haben wir versucht so gut es geht auf Treppenstufen zu verzichten, da wir jedoch ein Hanggrundstück haben (und aufgrund von Feuchteschutz) haben wir vor dem Hauseingang zwei Stufen. Diese zwei Stufen sind jedoch sehr breit, so das ich diese auch problemlos bewältige.
Die breiten Stufen würden es auch ermöglichen noch zusätzlich eine flache Rampe anzubringen falls es nötig wäre.

Badplanung:
Als besonders angenehm empfinde ich unsere Bäder. Beide Bäder (sowohl das Gästebad im EG als auch das große Bad im DG) haben eine bodenebene Dusche. Das verringert erheblich die Stolpergefahr, da man keine Kante (Duschwanne) hat die man überwinden muss. Die extragroße Dusche im DG ohne Tür ermöglicht es auch mit Hilfsmitteln wie Krücken oder auch einem Duschhocker die Dusche zu benutzen.

Große bodenebene Dusche ohne Tür.

Große bodenebene Dusche ohne Tür.

Dadurch das wir die Badewanne auf den Rohfußboden (der zuvor natürlich speziell abgedichtet wurde) gestellt haben, ist diese wesentlich niedriger was es einem den Einstieg erleichtert.

Niedriger Einstieg in die Badewanne.

Niedriger Einstieg in die Badewanne.

Bei der Badplanung haben wir Wert darauf gelegt, dass die Laufwege nicht zu eng bemessen sind. Das macht sich nun bezahlt da wir so in beiden Bädern Platz für einen Stuhl vor dem Waschbecken haben (so kann man sich fürs Waschen und Zähneputzen auch mal hinsetzen) und trotzdem noch überall gut hinkommen ohne das es zu eng wird.

Breite Laufwege.

Breite Laufwege.

Durch das zusätzliche Bad mit Dusche und dem Arbeits-/Gästezimmer im EG wäre es mir auch möglich komplett im EG zu bleiben ohne die Treppe ins DG nutzen zu müssen.

Laufwege/Raumplanung:
Im Haus selbst haben wir versucht die Laufwege so gering wir möglich und die Räume so geradlinig wir möglich zu halten (nicht verwinkelt). Die Flure (besonders im EG) sind aber trotzdem breit genug gestaltet, dass auch mal mehrere Personen sich dort aufhalten können.
Unsere Räume können nicht als Ballsaal benutzt werden, dadurch das wir aber von Anfang an die Möblierung mit geplant haben ist überall genügend Platz um problemlos durchzukommen oder auch mal ein Möbelstück zu verrücken ohne das es eng wird.

Das macht es mir nun sehr einfach überall hinzukommen auch mit Krücken da ich durch keine verwinkelten Räume/Ecken muss, ich alles schnell erreiche und meine Krücken (man braucht ja doch mehr Platz) nirgendwo hängen bleiben oder anecken.

Fazit:
Wir haben zwar nicht barrierefrei gebaut aber versucht einige Dinge zu beachten die einem das Leben im Fall der Fälle etwas erleichtern können. Das macht es mir nun sehr einfach :)

Ein Jahr ist es her …

… seitdem wir unseren Kaufvertrag bei Allkauf unterschrieben haben.
Ziemlich genau ein Jahr hat es gedauert von der Unterschrift bis zum Haus im Rohbau. Und es geht rasant weiter!

Screen Shot 2013-10-21 at 21.19.50Diese reale Zeitschiene dürfte für alle Interessenten die vor der Entscheidung stehen für oder gegen Allkauf eine Hilfe sein. Unser Beispiel ist natürlich kein „Turbo-Projekt“ da wir uns die Zeit genommen haben ein passendes Grundstück zu finden und auch eine Extrarunde bei der Baugenehmigung gedreht haben. Abschließend würde ich sagen, dass der Zeitraum cirka 1/2 Jahr kürzer hätte sein können.

Derweil wurde dem Haus das Gerüst genommen und ein Teil des ersten Ausbaupaketes ist geliefert worden. Fünf Paletten Fermacell Platten konnten mittels tatkräftiger Hilfe von fünf Freunden unter Hochdruck sehr zügig ins Haus geschafft werden.

Die Elektrorohinstallation samt Netzwerk wurde durch die Firma Schwarz kurz nach der Aufstellung innerhalb von zwei Tagen erledigt. Die Kabellage für HDMI, Lautsprecher, TOS-Link und Cinch haben wir selbst eingebracht.

Achtung!: Bei Allkauf ist es so, dass die Kabel direkt auf die Balken genagelt werden. D.h. im Außenwandbereich kommt ihr an die Kabel nur noch sehr schwer im Nachhinein dran, dank der Dampfsperrfolie die nicht verletzt werden darf.
Die ideale Variante wäre es, wie uns unser Baugutachter verraten hat, wenn man für die Elektroinstallation eine sogenannte „Installationsschicht“ zwischen Dampfsperre, Fermacell und dem Rigips schafft, sodass hier im Nachhinein Änderungen an der Elektrik möglich wären. Diese Art der Konstruktion scheint bei Allkauf nicht möglich zu sein – schade eigentlich. Hätte man mir das vorher gesagt hätte ich mich eventuell umentschieden. Für mich ist die Elektrik ein K.O. Kriterium. Nun haben wir überall im Außenwandbereich Steckdosen zusätzlich eingeplant wo wir denken es könnte in Zukunft mal nützlich sein.

Der Innenausbau durch die Firma Hepp hat in dieser Woche begonnen, und nach einem Tag sieht es auf der Baustelle zwar ziemlich chaotisch aus, aber die Jungs haben gut geschafft:

Leider haben wir bei der Sanitärbesprechung mit der Firma Schmidt feststellen müssen, dass unsere Eckbadewanne in Kombination mit unserem 140er Waschtisch von Duravit nicht ganz ins Badezimmer passt wie es geplant war. Also musste eine Entscheidung gefällt werden, entweder den Waschtisch verkleinern oder eine andere Badewanne. Die Wahl fiel auf die Badewanne, sodass wir nun an der Stelle anstatt einer 140×140 Eckbadewanne eine 190×90 normale Badewanne einsetzen werden. Da wir unser zweites Ausbaupaket noch nicht abgerufen haben, ist es für Mobau-Wirtz anscheinend kein Problem diese Badewannen zu tauschen. Wir sind gespannt! Leider wurde uns auch hier erneut klar, dass im Kaufpreis bei weitem nicht alles inbegriffen ist was benötigt wird. So müssen wir für die Waschtische die Vorwandkonstruktion (ca. 150€/Stück) und das Podest für den Warmwasserspeicher (ca. 50-80€) dazu kaufen. Außerdem benötigen wir drei Abflussentlüftungen (lt. Plan sind es auch drei!) aber es wurden nur zwei Dachentlüftungen dafür geliefert?? Auch hier wird der Bauherr wohl selbst eine weitere kaufen dürfen.

Der Spaß beim Thema Sanitär und Bad geht weiter, nachdem wir in unseren Architektenplänen extra große Vorwandkonstruktionen in den Duschen haben einplanen lassen, um dort Fächer für Duschgels etc. einlassen zu können. Diese Vorwände sind natürlich nicht von der DFH mitgeliefert worden, obwohl jede Person es genau so sieht wie wir, dass alles was im Plan eingezeichnet wurde und von der DFH akzeptiert wurde so auch geliefert werden muss. Hier beruft sich die DFH auf die Standardpläne – Warum? Keine Ahnung… keiner blickt es.
Nun ist die DFH soweit, diese Wände zu liefern … in 5-6 Wochen! Super das der Innenausbau schon begonnen hat …

Unser neuer „Bauleiter“ stellt sich leider erneut als keine große Hilfe heraus. Der Elan und die Motivation dieses Mannes ist leider nicht existent. Wir freuen uns angesichts dieser Tatsache um so mehr entschieden zu haben so wenig wie möglich selbst am Haus zu machen. Dass wäre vermutlich in einer mittleren Katastrophe geendet.

Währenddessen sind wir dabei im Keller die Fugen zu füllen, die Werkstatt ist fertig und der Heizungsraum auch. Als nächstes werden die Räume weiß gestrichen. Den ersten Kabelkanal zum Serverschrank haben wir schon montiert:

Erste Gedanken zur Außengestaltung haben wir uns schon gemacht, folgende Pflastersteine (die Grauen) für den Eingangsbereich und für die Auffahrt können wir uns vorstellen:

Außerdem könnte dazu folgende Platte für die Terasse gut passen:

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Was denkt ihr ?

Baugenehmigung

Mittlerweile ist unser Kenntnisgabeverfahren endlich durch und der grüne Punkt liegt bereits bei uns. Auch allkauf hat bereits den Punkt „Baugenehmigung“ auf grün gesetzt. Jetzt warten wir nur noch drauf das der Kellerbauer uns seinen Termin mitteilt und dann kann es losgehen :)

Bemusterung

Da wir eine weitere Anreise vor uns hatten nach Heinsberg zur Bemusterung sind wir bereits am Sonntag zuvor gemeinsam mit meinen Eltern nach Hückelhoven angereist um dort im Hotel „Friends“ zu übernachten.
Nach einem leckeren Frühstück starteten wir am Montag, den 27.05. bereits um 8:15 Uhr in unsere Bemusterung.
Nachdem unser Berater noch einmal unseren Grundriss mit uns angesehen hat und die Eckdaten abgeglichen wurden starteten wir auch direkt mit den beiden Badezimmern.
Unser Berater zeigte uns zuerst die Bodenbeläge die im Standard enthalten sind (da wir ein Trendline Haus bauen war unser Standard etwas höher angesetzt als bei anderen Haustypen). Da wir bestimmte Vorstellungen von den Fließen in unseren Badezimmern hatten wurden wir Standard nicht fündig und gingen gleich weiter zu der weiteren Fliesenauswahl. Wie nicht anders zu erwarten fiel unser Blick sofort auf den „Ferrari“ unter den Fliesen (mit einem Aufpreis von 52 EUR pro qm), dies war uns dann aber doch zu teuer!
Mit Hilfe meiner Eltern fanden wir eine gute Alternative und entschieden uns im Hauptbad für Bodenfließen in Holzoptik (diese werden auch in der Dusche wieder aufgegriffen) und Wandfliesen in einem Sandton. Die bodentiefe Dusche wird als Highlight mit sandtonfarbenen Kieselsteinen gefließt.
Im Gästebad haben wir uns bei den Bodenfließen ebenfalls für einen Sandton entschieden (dieser wird mit einigen Mosaikelementen an der Wand in der bodentiefen Dusche wieder aufgegriffen) und mit einem klassischen weiß an der Wand ergänzt.
Mit einer Regenschauerdusche im Hauptbad (natürlich Unterputz verlegt) erfüllte sich der Herr des Hauses einen großen Wunsch, dazu wurde eine Eckbadewanne kombiniert und das passende eckige Waschbecken mit einer Länge von einem Meter (damit zukünftig Platz für zwei vor dem Waschbecken ist).

Nach den Badezimmern ging es weiter mit den Bodenbelägen in den restlichen Räumen. In unserem Standard enthalten war Buche Parkett, dieses sagte uns jedoch nicht zu daher entschieden wir uns für Laminat.
Im Wohn-/Esszimmer und in Daniels Arbeitszimmer entschieden wir uns für rustikale Eiche mit einem leichten Grauton. Im gesamten Dachgeschoss wird Akazie verlegt. Im Flur, im Hauswirtschaftsraum und in der Garderobe wird kein Laminat, sondern ein Vinylboden in einem warmen Bucheton (passend zur Treppe) verlegt. Für den Vinylboden haben wir uns entschieden da er besonders strapazierfähig und auch für Feuchträume geeignet ist (so kann man problemlos auch mit nassen Schuhen in den Flur). In der Küche entschieden wir uns für große hellgraue Fliesen die gut zu unserer Arbeitsplatte passen.

Anschließend ging es weiter mit den Innentüren. Wir waren uns sehr schnell einig, das wir weiße Türen möchten (um für etwas mehr Abwechslung bei den Türen zu sorgen sind in den weißen Türen jeweils horizontal vier schmale Linien eingefräßt), außer im Wohn-, Esszimmer und in der Küche dort haben wir uns für satinierte Glastüren entschieden.

Da wir unsere Haustür, die Fensterfarben und die Dachziegel bereits ausgesucht hatten ging es für uns nun zum Mittagessen. Auf Empfehlung unseres Beraters probierten wir das Chinesische Buffet in der Nähe aus, dieses können wir nur weiter empfehlen.

Nach ca. zwei Stunden erwartete uns unser Berater bereits mit unserem Ergebnis, nachdem wir schon mit dem schlimmsten gerechnet hatten kam die große Überraschung: wir hatten knapp 3.000 EUR eingespart (obwohl wir keinerlei Abstriche bei unserer Auswahl gemacht haben)!
Daraufhin musterten wir noch einige Kleinigkeiten auf (wir erweiterten unser normales Waschbecken auf einen Meter und suchten uns schickere Türen aus als die die wir zuvor hatten) und waren immer noch knapp 1.300 EUR unter dem Limit das wir uns gesetzt hatten.

Die Bemusterung können wir nur als vollen Erfolg verbuchen :)