Hobbyraum.

Ja auch unser Keller befindet sich auf der Zielgeraden.
Wie zuvor bereits erwähnt steht noch ein Kellerraum zur Fertigstellung aus, dieses Wochenende haben wir uns nun endlich dazu aufgerafft weiter zu machen (naja musste ja sein da in der nächsten Woche die Fliesen verlegt werden sollen).

Zuerst einmal widmete sich Daniel dem Bau einer Verkleidung für das Abflussrohr aus der Küche, dass in einer Ecke des Kellerraumes verläuft (wer möchte schon in seinem Hobbyraum ständig auf ein Abflussrohr schauen). Aus einigen übrigen Holzlatten wurde als erstes die Unterkonstruktion erstellt, danach folgte die Verkleidung des ganzen mit Rigipsplatten. Um auch im Fall der Fälle wieder an das Rohr heran zu kommen ohne dabei die ganze Verkleidung zu zerstören wurde noch eine Revisionsklappe eingebaut. Unsere Verkleidung ist mit Absicht etwas größer ausgefallen, damit durch die Revisionsklappe auch noch ein Eimer durchpasst (man weiß ja nie).

Währenddessen verspachtelte ich die Zwischenwand. Da die Spachtelmasse sehr schnell eintrocknet konnte ich immer nur kleine Mengen anrühren, also hieß es immer wieder spachteln, anrühren, spachteln und anrühren. Aber auch das war irgendwann einmal geschafft.

Jetzt steht nur noch das Streichen der Wände (die Farbe steht schon bereit so das wir damit auch schnellst möglich weiter machen können) und der Einbau der Türen an.

Die Türen und Zargen wurden bereits am 9.10. geliefert und warten seitdem in unserer Garage auf ihren Einbau. Im Keller haben wir uns für drei Türen in der gleichen Optik wie die in unserem Wohnbereich entschieden. Allerdings handelt es sich bei den Kellertüren um röhrenspankern Türen und im Wohnbereich um Vollholztüren. Der Preisaufschlag zu den Vollholztüren war uns im Kellerbereich dann doch zu teuer!
Im Heizungsraum wird jedoch eine T30 Feuerschutztür eingebaut, das war mir besonders wichtig (man fühlt sich dadurch doch irgendwie besser).
Die ersten zwei Zargen (und anschließend auch Türen) haben wir bereits am Freitag eingebaut.

Die Türen verändern noch einmal komplett den Charakter des Kellers. Es sind gar nicht mehr nach Keller aus sondern eher nach Wohnraum da von den Betonwänden nichts mehr zu sehen ist.

Ordnung im Keller.

Die Fertigstellung unseres Kellers rückt immer näher.Den Heizungsraum und Daniel’s Serverraum hatten wir ja bereits kurz nach der Hausaufstellung weiß gestrichen (das können wir jedem nur empfehlen, denn sobald erst einmal die Heizungsanlage installiert ist wird es wirklich knifflig um und hinter der ganzen Technik zu streichen).

Vor knapp zwei Wochen haben wir nun den großen Kellerraum durch eine Trennwand in zwei Räume verwandelt (eine zweite Türöffnung hatten wir von Anfang an bereits eingeplant). Danach wurde die neue Wand verspachtelt und der frei geräumte Kellerraum ebenfalls weiß gestrichen (der zweite Anstrich erfolgte dieses Wochenende). Und zwischendurch wurde der Keller bereits verfliest :).
Bis auf den zweiten neu erstellten Kellerraum (dieser muss erst frei geräumt werden von unseren Sachen) und das einsetzen von Türen ist unser Keller soweit fertig.

Um in unserem Keller auch zukünftig Ordnung zu halten haben wir uns daher entschlossen im bereits fertigen Kellerraum Schwerlastregale aufzustellen.

Wie heutzutage üblich machten wir uns erst einmal im Internet auf die Suche nach passenden Regalen. Die Maße standen schnell fest aber so recht begeistern konnten wir uns noch für keines der Regale.
Da kam uns ein Werbeprospekt eines kleinen Baumarktes in unserer Gegend gerade recht, denn dieser hatte Schwerlastregale (mit unseren Wunschmaßen) im Angebot.

Spontan entschieden wir uns Freitag Abend noch ein „Probe“ Regal zu besorgen, und auch gleich aufzubauen.

Regalverpackung

Das Regal stammt von der Marke pro-bau-tec, und überraschenderweise konnte es uns wirklich überzeugen. Hier einmal die Eckdaten:
– Preis: 39,99 EUR (Originalpreis: 49,99 EUR)
– Maße: Höhe 1,80 m     Tiefe 45 cm     Breite 90 cm
– Tragkraft: 265 kg pro Boden
– 5 Zwischenböden
– Stecksystem
– Gummifüße
– Zwischenböden sind variabel einsetzbar
– Regal lässt sich auch halbhoch als Werkbank aufbauen

Der Aufbau gestaltete sich recht einfach, vor allem da kein Werkzeug dazu benötigt wurde. Daniel benötigte ca. 30 Minuten für den Aufbau eines Regals. Die Rahmenteile sind sauber lackiert und entgratet so das auch keine Gefahr besteht sich beim Aufbau zu schneiden. Sobald alles einmal zusammengesteckt war ist das Regal sehr stabil und wackelt nicht.

Fertig aufgebautes Schwerlastregal.

Da wir so zufrieden mit dem Regal waren, entschlossen wir uns dazu noch fünf weitere Regale zu kaufen so lange das Angebot noch galt. Um noch etwas mehr Stabilität in die neue Schrankwand zu bringen, verschraubte Daniel die Regale noch miteinander. Dies war problemlos möglich, da in den Rahmen der Regale hierfür bereits Löcher vorgesehen sind.

Fertige "Schrankwand" aus Schwerlastregalen.

Fertige „Schrankwand“ aus Schwerlastregalen.

 

Willst du eine Trennwand haben …

… musst du nur den Sebi fragen.

Nachdem am Mittwoch der Gutachter unserer Versicherung da war um sich den Wasserschaden im Keller anzusehen und nun klar war das der Schaden voll von der Versicherung übernommen wird legten wir sofort mit der Planung der Kellerrenovierung los.
Noch am selben Abend fuhren wir in den Baumarkt um Fliesen für den gesamten Keller zu kaufen. Wir hatten uns bereits im Vorfeld für beige Fliesen mit leichter Holzoptik in der Größe 30,5 x 60 mit einer sehr hohen Abriebklasse entschieden.
Die Fliese war auch schnell gefunden, so das wir insgesamt 55 Pakete inklusive Lieferung bestellt haben. Da die Lieferung bereits am nächsten Dienstag erfolgen soll, hatten wir dieses Wochenende noch einiges zu erledigen.

Angefangen beim entrümpeln des Kellers: in dem halben Jahr indem wir nun schon im Haus wohnen hat sich bereits einiges angesammelt, von übrig gebliebenem Baumaterial über noch nicht ausgepackte Umzugskisten. Alles von dem wir wussten das wir es nicht mehr benötigen oder was wir die letzten sechs Monate nicht vermisst oder gebraucht haben wurde radikal weggeschmissen!

Danach legte mein Bruder Sebastian los: wir hatten schon immer geplant den großen Kellerraum in zwei Räume zu teilen (einen Raum als Abstellraum und den anderen als Werk- und Partyraum) deshalb wurde beim Kellerrohbau schon eine zweite Türöffnung im großen Kellerraum eingefügt. Nun stand also die Raumtrennung auf dem Plan.
Mein Bruder erklärte sich spontan bereit am Samstag zusammen mit Daniel die Trennwand zu erstellen. Das er Zimmermann ist erleichterte uns einiges an Arbeit, da er mit dem Geschäftswagen das ganze Material problemlos transportieren konnte und das ganze benötigte Werkzeug zur Verfügung stand.
Die Jungs legten also mit dem Rahmen für die Wand los, danach wurde beplankt und gedämmt und schwupp die wupp stand nach ca. fünf Stunden die neue Wand.

Durch die neue Trennwand wirken die zwei Räume nun größer als der einzelne Raum zuvor und wir haben nun mehr Stellfläche zur Verfügung.
Damit wir so viel wie möglich auf einmal Fliesen können haben wir uns dazu entschieden alles was im Keller lagert in einen der nun neu geschaffenen Räume zu stellen so das der restliche Keller erst einmal frei ist. Sobald dort fertig gefliest ist wird der Raum wieder ausgeräumt und auch dort gefliest.

Heute nun machten Daniel und ich uns daran den zweiten neu erstellten Raum der nun frei geräumt war weiter zu bearbeiten. Ich machte mich an eine meiner mittlerweile liebgewonnen Arbeiten, das Verspachteln der neuen Trennwand. Währenddessen schnappte sich Daniel die Wandfarbe und bearbeite schon einmal die Ecken der Räume. Nachdem Verspachteln griffen wir dann beide zur Farbrolle und verwandelten die noch grauen Betonwände in strahlend weiße Wände. Da wir in den anderen Kellerräumen schon sehr gute Erfahrungen mit Fassadenfarbe gemacht hatten griffen wir auch diesmal wieder dazu. Die Farbe hält sehr gut auf den Betonwänden und deckt spätestens nach dem zweiten Anstrich komplett. Nur die neue Trennwand konnten wir noch nicht streichen, da die verspachtelten Übergänge erst noch trocknen müssen und ich danach die Wand noch abschleifen und mit Tiefengrund vorbereiten muss. Da wir jedoch auch die Betonwände noch ein zweites mal Überstreichen müssen wird das alles in einem Rutsch noch im laufe dieser Woche erledigt.

Es werde Licht … im Schacht.

Der Mann ist aus dem Haus, was macht da also die Frau …

… richtig, Sie macht die Lichtschächte sauber.

Beim Verfüllen rund um unser Haus ist so einiges an, Erde, Kies und Sand in die Lichtschächte gerutscht.
Kurz vor unserem Einzug hatte sich Daniel schon einmal zwei der vier Lichtschächte vorgenommen  und diese gereinigt. Das schlimmste Exemplar im Heizungsraum haben wir jedoch immer vor uns hergeschoben.
Dieser Lichtschacht war bis zur Hälfte zugeschüttet (fragt mich nicht wie das passiert ist). Da dies nicht nur unschön aussieht, sondern auch das Ablaufen des Wassers bei Regenfällen behindert (und ich möchte ja nicht das mir irgendwann mal Wasser in den Keller läuft), hieß das gestrige Projekt Lichtschacht säubern.

Lichtschacht vorher

Lichtschacht vorher

Die Erde hatte ich auf diesem Bild bereits entfernt.

Die Erde hatte ich auf diesem Bild bereits entfernt.

Bewaffnet mit Handschuhen, Eimer, Maurerkeller (ich hab so auf die schnelle keine kleine Schaufel gefunden), Wasser, Spülmittel und Schwämmen ging es ans Werk.

Zuerst einmal musste die ganze Erde und was sich sonst noch darin so versteckte (Zimmermannsnägel, Schrauben, Styropor, Kabelreste, etc.) ausgeräumt werden. Insgesamt füllten sich drei Eimer.
Danach wurden noch die übrig gebliebenen Schutzaufkleber auf dem Rahmen des Fensters entfernt und alles schön ausgewischt.

Um in Zukunft auch im Keller gut lüften zu können ohne ungebeten Besuch von Spinnen und anderen Insekten zu erhalten, habe ich noch ein feinmaschiges Fliegengitter angebracht.
Dies ging ganz schnell:
Zuerst einmal habe ich ein selbstklebendes Klettband im Fensterrahmen angebracht, danach das Fliegengitter daran befestigt und alles überstehende abgeschnitten. Eine Sache von nicht einmal fünf Minuten :)

Insgesamt habe ich etwas mehr als zwei Stunden für alles gebraucht, dafür ist der Lichtschacht nun frei und Regenwasser kann wieder einwandfrei ablaufen. In den nächsten Tagen werde ich auch die anderen Lichtschächte noch einmal säubern und auch dort die Fliegengitter anbringen.

Lichtschacht nachher

Lichtschacht nachher

 

Unser neues Hobby: Auspumpen!

Nachdem der Keller nun steht meinte es der Wettergott in den letzten Tagen nicht sehr gut mit uns. Übers Wochenende gab es Unwetter mit starken Regenfällen und so machten wir uns Sonntag morgens auf um uns anzusehen wie unser Keller und das Grundstück das ganze weggesteckt hatten.
Wie zu erwarten stand die Baugrube voller Wasser und auch im Keller war Wasser. Dieses Drang wohl durch einige Stellen in der Kellerdecke ein in denen Aussparungen (gefüllt mit Styropor) für spätere Leitungen und Rohre gelassen wurden. Während der Bauherr die Baugrube auspumpte (worin wir schon geübt sind da das nicht das Erste mal war), machte ich mich daran den Keller trocken zu legen. Das Wasser schien jedoch kein Ende nehmen zu wollen also forderten wir Verstärkung in Form eines Nasssaugers an. Mein Vater kam auch schnellst möglich mit dem guten Stück (der Nasssauger stammt noch aus dem Jahr 1970 erfüllte aber seinen Zweck). Mithilfe von R2D2 (so wurde der Nasssauger liebevoll von Daniel getauft) gelang es uns dann doch noch alles trocken zu legen.

Doch wie sollte es auch anders sein, wiederholte sich das gleiche Spiel von Sonntag auf Montag Nacht: starke andauernde Regenfälle und wieder Wasser im Keller. Also hieß es nach Feierabend für uns zwei mal wieder auspumpen (diesmal jedoch ausgerüstet mit Gummistiefeln, Handschuhen und einem neuen Kärcher Nasssauger der die Arbeit gleich viel schneller und leichter machte).

Heute machten wir uns wieder auf das Schlimmste gefasst, doch Überraschung: trotz Regen (diesmal aber kein Starkregen) blieb der Keller trocken, dies lag wahrscheinlich daran das wir einen Teil der Kellerdecke bereits mit Baufolie abgedeckt hatten. Um auch in Zukunft trockenen Fußes in den Keller zu gelangen, haben wir heute die gesamte Kellerdecke mit Folie abgedeckt.

Unser Unwort des Jahres 2013 lautet also aus gegebenen Anlass: „Regen“!

Doch auch eine gute Neuigkeit haben wir diese Woche bereits erhalten, der Hausaufstellungstermin steht.
Am 8. Oktober ist es soweit und unser Häuschen soll kommen :)

Kellerabnahme

Es hat sich wieder einiges auf unserer Baustelle getan:

Mittlerweile ist die Außendämmung (12 cm Styrodur) am Keller angebracht und unser Bauleiter von der DFH kam vorbei für die Kellerabnahme.
Der Keller bestand die Abnahme problemlos, das einzige was es zu bemängeln gab war ein kleines Stück der Betonwand was herausgebrochen war dies wurde aber sofort aufgenommen und wird durch den Kellerbauer noch behoben.

Unser Bauleiter gab uns auch gleich ein paar Hausaufgaben für die Hausaufstellung mit auf den Weg. Für den gesamten Aufstellungszeitraum brauchen wir eine halbseitige Straßensperre die wir noch bei der Gemeinde beantragen müssen. Außerdem brauchen wir nun doch einen größeren Kran da ansonsten die Gefahr besteht das der Ausleger nicht bis an die hinterste Ecke reicht (tja mal wieder Mehrkosten aber was soll man machen).

Der Keller kommt geflogen.

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Der Wettergott war uns heute wohl gesonnen, denn obwohl Regen angesagt war blieb es den ganzen Tag trocken was es dem Kellerbauteam natürlich leichter machte.
Als wir um 7:30 Uhr am Grundstück ankamen waren die drei schon wieder fleißig am werkeln und entfernten die Folie von der Bodenplatte um anschließend alles für das Aufstellen der Kellerwände vorzubereiten (Vermessen, anzeichnen, etc.). Bereits eine Stunde später stand der erste von drei LKW’s mit den Kelleraußenwänden und der Kran vor unserer Baugrube.
So konnte bereits um 9 Uhr die erste Kellerwand in die Luft gehoben und an ihren zukünftigen Platz verfrachtet werden. Das Team arbeitete Hand in Hand und so standen um 12:30 Uhr bereits alle Filigranwände und auch die Decke war bereits vorhanden. Anschließend wurde noch die Armierung in der Decke eingefügt und nach einer kurzen Mittagspause konnten die Wände bereits mit Beton verfüllt werden.
Es waren, wie bereits bei der Bodenplatte, 3 LKW’s mit Beton nötig um alle Wände und die Decke auszufüllen (21,5 Kubik). Durch eine kleine Unebenheit schloss eine der Innenwände nicht ganz an der Bodenplatte an so das beim befüllen der Wände ca. 100 Liter Beton in den Keller liefen. Dies wurde aber sofort behoben, der Beton wurde entfernt und die Stelle sofort abgedichtet, so das es keine weiteren Probleme gab.
Bis um 19 Uhr war dann alles geschafft, die Kellerdecke war glatt gezogen und mit Folie abgedeckt und die Baustelle wieder aufgeräumt so das alle in den wohl verdienten Feierabend konnten.
Morgen rückt das Kellerteam noch einmal an um den Bitumen anzubringen und danach sind erst einmal wir am Zug mit der Dämmung der Kelleraußenwände.

Hier geht es zu den Bildern

Die Bodenplatte ist da.

Als wir heute um 7:30 Uhr am Grundstück ankamen begrüßte uns schon ein „piep,piep,piep“ aus der Baugrube. Die Truppe von Knecht war schon fleißig und glich die letzten Unebenheiten im Kies aus um eine glatte und ebene Kiesschicht zu schaffen.
Anschließend ging es auch schon direkt weiter mit dem erstellen der Verschalung und wir konnten zum ersten mal den Grundriss unseres Hauses nicht nur auf dem Papier erkennen. Nachdem die Verschalung noch befestigt und abgestützt war ging es auch schon direkt weiter mit dem auslegen der Noppenfolie und darüber noch einmal eine Folie. Die Truppe arbeitete sehr genau und hat regelmäßig alles nachgemessen und kam so schnell voran.

Nach einer kurzen Stärkung (Kaffee und Brötchen) ging es auch schon weiter mit der Armierung und dem verdrahten der einzelnen Teile. Bis um 11:30 Uhr war dies alles geschafft so das erst einmal zu Mittag gegessen werden konnte um daraufhin um 12 Uhr den ersten LKW mit Beton in Empfang zu nehmen. Insgesamt wurden 3 LKW mit Beton benötigt (25,5 Kubik WU-Beton wurden verarbeitet). Nach jeder LKW Ladung wurde wieder die Höhe überprüft um anschließend mit einem „Quirl“ (ich nenne das mal so keine Ahnung ob das wirklich so heißt) übrig gebliebene Luft aus dem Beton zu bekommen um diesen zu verdichten. Als die Bodenplatte dann glatt gezogen war wurde rundherum noch ein Fugenband eingefügt für die spätere Verbindung mit den Kellerelementen und um eventuelle Feuchtigkeit die an diesen Stellen eintreten könnte abzuhalten. Zum Schluss wurde die fertige Bodenplatte noch mit Folie abgedeckt.

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Um 14:50 Uhr war die Truppe bereits fertig, und nachdem Sie alles aufgeräumt hatten, hatten nun auch sie Feierabend. Die Truppe hat wirklich super gearbeitet und unseren Nachbarn etwas zu bestaunen gegeben.

Nun kann es am Montag direkt weiter gehen mit dem Keller :)

Zu den Bildern vom Tag

Neue Termine … und ein Schild.

Wie versprochen bekamen wir nach der Freigabe durch den Bodengutachter schnellst möglich unsere neuen Termine für die Bodenplatte und den Keller.
Am Freitag, den 23.8. ist es nun so weit und die Firma Knecht kommt bereits um 7:30 Uhr um die Bodenplatte zu gießen und am Montag darauf kommt schon der Keller.

Nun drücken wir mal die Daumen das das Wetter sich hält und alles wie geplant klappt.

Und noch etwas Neues gibt es von unserer Baustelle zu berichten: das Schild von allkauf steht nun endlich (einige Monate später als eigentlich geplant) und jetzt kann auch jeder der vorbei kommt erkennen das hier nicht einfach ein großes Loch mit Erde ist, sondern das hier einmal ein Haus stehen wird.

Foto

Um schnellst möglich mit der Außendämmung des Kellers beginnen zu können werden wir schonmal beim Baustoffhändler unseres Vertrauens die Styrodurplatten und den Bitumen bestellen und termingerecht liefern lassen.

Kellertermin

Heute kamen per Mail die Termine für unsere Kelleraufstellung. Am 8.8. kommt die Bodenplatte und bis zum 15.8. soll der Keller stehen.
Jetzt müssen wir uns ran halten alles drum herum rechtzeitig zu terminieren, vor allem da die Handwerkerferien vor der Tür stehen.