Abfallgebühren

Zu den laufenden Betriebskosten beim Haus oder Eigentumswohnung gehören auch die Müllgebühren die im Normalfall einmal jährlich fällig werden.

Die meisten Gemeinden halten die Müllgebühren sehr transparent, so das man diese bereits vor oder während dem Hausbau gut planen kann.
Einige Gemeinden bieten auf Ihrer Homepage sogar einen Gebührenrechner an, bei dem man mit Hilfe der Personenanzahl seine Müllgebühren ermitteln kann.

Wir zahlen aktuell für einen zwei Personen Haushalt folgende Gebühren:
– Restmülltonne, 120 Liter mit 4-wöchentlicher Abholung: 140,00 EUR jährlich
– Biomülltonne, 60 Liter mit 2-wöchentlicher Abholung: 33,00 EUR jährlich

Die Papier- und Wertstofftonne (240 Liter mit 4-wöchentlicher Abholung) sind in unserer Gemeinde kostenfrei.

Den Garten Frühlingsfit machen

Die ersten Knospen sind schon sichtbar.

Die ersten Knospen sind schon sichtbar.

Der Frühling ist zwar noch nicht ganz da aber es juckt einen schon in den Fingern mit der Gartenarbeit zu starten. Um den Garten Frühlingsfit zu machen stehen bei uns folgende Arbeiten auf dem Programm:

– Rasen mähen, düngen und eventuell nachsähen
– Stauden zurück schneiden
– Einige Gehölze in der Blütenhecke zurückschneiden/Auslichten
– Apfelbäume schneiden
– Beete auflockern und mit frischer Erde auffüllen
– Beete und Blütenhecke düngen
– Unkraut in Rasen und Beeten entfernen

Mit den Arbeiten beginnen können wir jedoch erst, wenn die Temperaturen konstant um die 10° betragen, ansonsten riskieren wir Schäden am Rasen, den Stauden oder der Blütenhecke.

Die Vorbereitungen können jedoch bereits getroffen werden, so dass man direkt durchstarten kann sobald es die Temperaturen und das Wetter zulassen. Daher haben wir uns bereits um folgendes gekümmert:

Dünger:
Sowohl für den Rasen als auch für unsere Beete und die Hecke. Hierbei greifen wir gerne auf die von uns bereits erprobten und für gut befundenen Düngersorten zurück.
Werkzeug:
Scharfe Klingen bei Gartenwerkzeugen sind wichtig, denn mit einer stumpfen Klinge kann man der Pflanze einen erheblichen Schaden zufügen.
Da wir es leider versäumt hatten vor dem Winter unsere Gartenwerkzeuge ordentlich zu pflegen muss dies nun im Frühjahr nachgeholt werden. D. h., dass alle Scheren und Klingen geschärft und gereinigt werden. Hierfür habe ich mir extra einen entsprechenden Schleifstein, sowie ein Pflegespray (dieses soll reinigen und gleichzeitig nachölen) für die Klingen besorgt. Innerhalb von einer Stunde waren alle Klingen und Werkzeuge gereinigt und nachgeschärft und warten nun nur noch auf ihren Einsatz.

Rasen „befreien“:
Wie gesagt zum Rasenmähen und düngen ist es noch zu früh, doch ich habe mir das bereits milde und trockene Wetter zunutze gemacht, und habe unsere Rasenfläche mit Hilfe einer Harke bereits von vertrocknetem Gras, sowie Laub befreit. Das gibt dem Rasen bereits jetzt die Möglichkeit kräftiger nachzuwachsen da er besser belüftet wird. Außerdem minimiert man das Risiko das es zu einem Pilzbefall kommt da keine toten Pflanzenreste vor sich hinmodern können.

Vertrocknete Rasenreste nach dem Winter.

Vertrocknete Rasenreste nach dem Winter.

 

Grundsteuer

Mit etwas Planung lassen sich die meisten Kosten während dem Hausbau recht gut planen. Auch die laufenden Unterhaltskosten (monatliche, halbjährliche und jährliche) die nach dem Hausbau auf einen zukommen lassen sich bereits im Vorfeld überschlagen, wie zum Beispiel:
– Strom und Wasser
– Heizkosten
– Müll
– Internet und Telefon
– GEZ
– Versicherungen (Hausrat, Gebäude, Haftpflicht, Rechtschutz, etc.)

Womit sich viele Bauherren jedoch bei der Kostenplanung schwer tun, ist die Ermittlung der Grundsteuer. Bei der Grundsteuer handelt es sich um eine Steuer auf das Eigentum an Grundstücken und deren Bebauung.

Um diese Steuer zu berechnen setzt das Finanzamt erst einmal einen Einheitswert für das Grundstück mit dem darauf gebauten Gebäude fest. Der Einheitswert sagt aus, was das Haus 1964 (alte Bundesländer) bzw. 1935 (neue Bundesländer) gekostet hätte. So kommt es dann vor, dass der Wert des errichteten Hauses 250.000 EUR entspricht, der Einheitswert aber nur 50.000 EUR beträgt.

Der Bauherr erhält im Normalfall automatisch ein Formular vom Finanzamt zugeschickt zur Ermittlung des Einheitswertes. Wir erhielten dieses Formular erst Ende 2016, also knapp 2 1/2 Jahre nach Einzug und musste daher auch für den Zeitraum ab Einzug die Grundsteuer nachzahlen. Da wir jedoch regelmäßig bereits Grundsteuer für den Wert des unbebauten Grundstückes bezahlt hatten wurde für die Nachzahlung lediglich der Differenzbetrag zwischen der Grundsteuer für das bebaute Grundstück zum unbebauten Grundstück fällig.

Auf den ermittelten Einheitswert wird anschließend die einheitliche Grundsteuermesszahl und der Hebesatz der Gemeinde angewandt, dieser ist oftmals auf der Homepage der entsprechenden Gemeinde ausgewiesen. Bei den Hebesätzen wird noch zwischen Hebesatz A – für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft und Hebesatz B- für andere Grundstücke unterschieden.

Aktuelle Hebesätze unserer Gemeinde

Da die Ermittlung des Einheitswertes für den normalen Bauherren recht undurchsichtig und nicht nachvollziehbar ist, lässt sich die Grundsteuer im Vorfeld meistens nur sehr ungenau ermitteln. Hilfreich können hierzu „Grundsteuer Rechner“ im Internet sein.

Beispielrechnung:
Einheitswert: 50.000 EUR
Grundsteuermessbetrag (0,3% * 50.000 EUR) : 150 EUR
Hebesatz der Gemeinde : 270 %
Jährliche Grundsteuer (150 EUR * 270 %): 405 EUR

Auch wir versuchten mit Hilfe eines Online-Rechners die Höhe der Grundsteuer zu ermitteln, je nach verwendetem Rechner kamen hierbei Werte zwischen 350 und 420 EUR raus.

Die Überraschung kam jedoch erst, nachdem wir den Brief der Gemeinde mit der tatsächlich ermittelten Grundsteuer erhalten haben. Diese beträgt für unser Grundstück mit bebautem Gebäude 202,40 EUR jährlich. Netter Nebeneffekt, unsere Gemeinde bucht den Betrag automatisch vierteljährlich ab, so das nicht einmal im Jahr ein großer Betrag fällig wird (was natürlich für die Haushaltskasse angenehmer ist).

Die Höhe der Grundsteuer kann von Gemeinde zu Gemeinde stark schwanken, daher sollte man in der Planung lieber einmal den höheren Betrag einplanen und sich im Nachhinein freuen wenn es doch weniger ist.

 

Steinwand im Schlafzimmer

Wir hatten uns schon lange überlegt, dass wir eine Steinwand in unserem Haus haben möchten – wo, wie und was genau war uns aber noch nicht so ganz klar.
Als es nach 10 Jahren und drei Umzügen nun endlich Zeit wurde unser bisheriges Ikea Bett gegen ein neues einzutauschen, nahmen wir das zum Anlass unser komplettes Schlafzimmer umzugestalten. Die Umgestaltung des Schlafzimmers war die Gelegenheit unsere Idee der Steinwand umzusetzen.

Sobald die neuen Möbel bestellt waren machten wir uns also auf den Weg in den Baustoffhandel um uns diesbezüglich beraten zu lassen. Mit Hilfe der fachkundigen Beraterin waren auch schnell zwei Verblendersteine gefunden die uns zusagten. Netterweise durften wir unsere favorisierten Steine mit nach Hause nehmen um uns in Ruhe entscheiden zu können. Zu Hause angekommen war die Entscheidung schnell für den helleren der beiden Verblendersteine getroffen.

Folgende Materialien haben wir daraufhin im Baustoffhandel bestellt bzw. eingekauft:
– 4 qm Quarzit-Verblendersteine (60x15mm)
– 1L Schutzgrund
– 15 kg Multifunktions-Naturstein und Fliesenkleber Cremeweiss
– 1 x Zahnkelle
– Farbrolle um Tiefengrund aufzutragen
– Chillicut Diamant-Trennscheibe

Wir hatten uns vorgenommen die Fläche unter unserer Dachschräge (also den kompletten Kniestock) mit der Steinwand zu versehen. Der Untergrund an dieser Stelle musste natürlich erst einmal vorbereitet werden, indem wir die komplette Wand aufgeraut und anschließend mit einem Tiefengrund behandelt haben damit die Steine später besser haften. Während der Tiefengrund einzog haben wir alle acht Pakete mit den Verblendersteinen ausgepackt und auf dem Boden ausgelegt. Dies ist wichtig, damit man die verschiedenen Steine untereinander mischen kann. Es kann nämlich sein, dass zwischen den einzelnen Paketen größere Farbunterschiede bestehen und wenn man diese nicht zuvor durchmischt wirkt der Farbverlauf an der späteren Wand nicht homogen.

Nachdem der erste Stein zugeschnitten und die erste Fuhre Kleber angerührt war konnte es auch schon losgehen. Da wir zuvor noch nie Fliesen geklebt hatten brauchten wir einige Zeit bis wir den Dreh mit der Zahnkelle und dem aufbringen des Klebers raus hatten. Wir haben uns zwischenzeitlich auch noch mit ein paar kleineren Spachteln die wir noch im Keller hatten ausgeholfen um den Kleber besser aufbringen zu können.

Sobald die erste Reihe jedoch geklebt und in Waage gebracht war ging es recht rasch voran. Dank der wirklich tollen Diamant-Trennscheibe (diese können wir auch wirklich nur weiter empfehlen) war auch das Zuschneiden der Aussparungen für Steckdosen und Lichtschalter kein Problem.

Insgesamt benötigten wir mit allen Vorbereitungen knapp zwei Tage für das Anbringen der 4qm Steinwand. Mit etwas mehr Übung geht das sicher aber auch schneller ;)

Fertige Wand

Fertige Wand

Kosten für die Steinwand:
– 8 Pakete Quarzit-Verblendersteine:   238,00 EUR
– 1L Schutzgrund:                                 13,00 EUR
– 15 kg Naturstein- und Fliesenkleber:  43,00 EUR
– Sonstiges (Zahnkelle, etc.):                50,00 EUR
Gesamtkosten:                                     344,00 EUR

Wir sind mit dem Ergebnis wirklich zufrieden und finden das die Steinwand sehr gut mit den neuen Möbeln harmoniert. Das Gesamtergebnis unseres neuen Schlafzimmers werden wir demnächst hier vorstellen.

 

Bastelkoffer

Nach zweieinhalb Jahren wurde es einmal Zeit unseren Keller ein wenig auszumisten. Dabei kam auch Daniel’s alter Werkzeugkoffer zum Vorschein. Dieser ist schon länger nicht mehr im Einsatz, da er mit dem Hausbau viel zu klein geworden ist und Daniel sich einen Werkzeugtrolley angeschafft hat.


Zum wegschmeißen ist der Werkzeugkoffer jedoch zu schade gewesen, also habe ich ihm einen neuen Zweck zugeführt und aus ihm einen Bastelkoffer gemacht.

Bisher waren meine Bastelsachen in einem kleinen Schränkchen im Keller verstaut und fielen mir schon beim Türen öffnen entgegen. Wirklich übersichtlich war die Stapelei in dem Schränkchen auch nicht. Also wurde der bisherige Werkzeugkoffer gereinigt und mit meinen Bastelsachen befüllt (und etwas verziert).


Meine bisherigen Bastelutensilien (außer natürlich das Geschenkpapier, dafür muss ich mir noch etwas anderes überlegen) haben alle problemlos hinein gepasst und es ist immer noch Platz für mehr da. Die kleinen Fächer im Deckel des Koffers, die ursprünglich mal für Schrauben gedacht waren, eignen sich hervorragend für Kleinkram wie Dekoschleifen, Büroklammern, Stecknadeln, etc..
Das Schöne an dem Bastelkoffer ist, das ich damit nun auch mobil bin. Ich muss nicht mehr für jedes einzelne Teil in den Keller rennen, sondern kann mir einfach den kompletten Koffer schnappen.

Bye bye Wischmopp – hallo Dampfreiniger

Jaja, die Hausarbeit, die ewige alte Leier, keiner macht sie wirklich gerne aber gemacht werden muss es. Besonders wenn man in seinem Alltag stark eingespannt ist, ist man immer wieder auf der Suche nach Helferlein die einem die Hausarbeit erleichtern.

Eines der lästigsten Themen in Sachen Hausarbeit und Putzen: das Wischen.
Umständlich kramt man den Wischeimer hervor, befüllt diesen mit Wasser, fügt Reinigungsmittel hinzu und bezieht den Wischmopp mit einem neuen Tuch. Der schwere Eimer wird von Raum zu Raum geschleppt, schwappt ab und zu über und das dreckige Wasser muss regelmäßig getauscht werden genauso wie die Tücher für den Wischmopp. Das kostet Zeit und Kraft und verbraucht doch einiges an Wasser und auch Reinigungsmittel. Im schlimmsten Fall benutzt man für verschiedene Oberflächen auch noch unterschiedliche Reiniger und hinterlässt bei falscher Dosierung unschöne Schlieren auf dem Boden.

Doch das muss doch auch einfacher gehen!?
Meine Mutter schwört seit Jahren bereits auf Ihren Dampfbesen der Marke CleanMaxx. Also dachte ich mir warum nicht mal ausprobieren und lieh mir besagten Dampfbesen von meiner Mutter aus. Was soll ich sagen ich war positiv überrascht, aber noch nicht vollends überzeugt. Der Dampfbesen der Marke CleanMaxx hinterließ die Oberflächen doch recht feucht und ein trockenes Nachwischen war so manchmal unumgänglich. Außerdem war das Befüllen mit Wasser und der Austausch der Reinigungstücher doch etwas umständlich. Naja wie der Zufall so oft spielte, ging mir dann auch noch der Verschluss des Wassertanks kaputt. Ein Ersatzteil war leider nicht mehr zu bekommen, da das Gerät schon in die Jahre gekommen war, also beschloss ich meiner Mutter einen neuen Ersatzdampfbesen zu kaufen. Nach etwas Recherche entschied ich mich für den Vileda Steam Dampfreiniger. Da die Erfahrungsberichte und Bewertungen für dieses Produkt so gut waren (und er auch noch gerade im Angebot war) beschloss ich mir ebenfalls einen zu bestellen.

Schon beim Auspacken und Zusammenbauen des Vileda Steam Dampfreinigers war ich positiv überrascht. Es waren nur drei Handgriffe nötig und schon war der Steam zusammengebaut: Griff einstecken, Wischelement einstecken und den Steam auf das Bodenwischtuch stellen (dieses wird durch angebrachte Klettverschlüsse gehalten).

Mit dem beigefügten Messbecher lässt sich der integrierte Wassertank einfach befüllen. Dazu dreht man den Verschluss des Wassertanks auf und füllt bis zu zwei Messbecher mit Wasser ein. Ein Messbecher kann 200 ml Wasser aufnehmen und der Wassertank hat ein Füllvermögen von bis zu 400 ml.

Nun hieß es nur noch Stromkabel einstecken und Gerät einschalten. Bereits nach 15 Sekunden ist der Steam einsatzbereit, dies merkt man an dem deutlichen „Dampfgeräusch“. Durch sein Kugelgelenk und das geringe Gewicht (2,3 kg) ist er einfach zu Händeln und gleitet förmlich über die Böden. Zu Beginn hatte ich etwas bedenken, das der Steam zu viel Dampf ausstoßen könnte (sowie das Vorgängermodell von CleanMaxx das meine Mutter besaß) und die Böden zu feucht werden, was besonders bei Parkett oder Laminatböden problematisch ist.
Die Bedenken waren jedoch völlig unbegründet, da man beim Steam die Menge des Dampfes regulieren und somit den Böden anpassen kann. Bei Holz-, Laminat und empfindlichen Böden nutzt man einfach die niedrigste Einstellungsstufe.

Das Wischen ging schnell und effektiv. Durch die dreieckige Form des Bodenwischers kommt man problemlos in die Ecken und an den Sockelleisten entlang. Der Dampfausstoß ist so gut reguliert, das egal auf welcher Stufe, der Boden bereits nach wenigen Sekunden wieder streifenfrei trocken ist. Das Wischertuch lässt sich problemlos abnehmen, austauschen, bei 60° waschen und ist selbst nach ausgiebiger Benutzung nur Nebelfeucht und nicht pitschnass.
Ein zusätzlicher Bonus ist der Teppichgleiter. Der Steam wird einfach in die Kunststoffhalterung gesteckt und schon können damit Teppiche aufgefrischt werden. Diese Funktion ist wirklich praktisch, vor allem für hochfloorige Teppiche, durch das Bedampfen richten sich die Fasern wieder auf und der Teppich sieht aufgefrischt und sauber aus.

Weitere Vorteile durch die Nutzung des Dampfreinigers anstatt eines herkömmlichen Wischmopps:
– Man kann komplett auf Reinigungsmittel, die einen zusätzlichen Schutzfilm auf die Böden auftragen und sie dadurch mit der Zeit stumpf erscheinen lassen, verzichten.
– Man vernichtet mit dem Dampf (laut Hersteller) 99,9 % der Bakterien.
– Er ist sehr Wassersparend (für das komplette DG habe ich weniger als 200 ml benötigt).
– Besonders für Allergiker, Eltern von Kleinkindern und Haustierbesitzern ist es eine hygienische und schnelle Art der Bodenreinigung.

Doch natürlich ist auch dieses Produkt nicht perfekt und es gibt aus meiner Sicht drei kleine Mankos:
– Sobald der Steam eingeschalten ist läuft der Dampf kontinuierlich, um zu pausieren muss man ihn komplett ausschalten. Ich fände es jedoch praktischer, wenn der Steam automatisch pausiert, sobald man ihn in seine aufrechte „Parkposition“ bringt.
– Das Kabel mit seinen 6 Metern Länge könnte gerne noch etwas länger sein.
– Der Bodenaufsatz mit seinem Kugelgelenk ist nicht flach genug um unter alle Möbel (z. B. unter dem Bett oder Sofa) zu gelangen.

Mit meinem neuen kleinen Helferlein bin ich jedoch rundum zufrieden. Er erleichtert einem die Hausarbeit wirklich und man überlegt nicht mehr dreimal ob man noch einmal durchwischen soll wenn der Besuch doch einmal vergessen hat die Schuhe auszuziehen :)

Poolpflege

Obwohl der Sommer 2016 nicht immer mit dem sonnigsten und wärmsten Wetter um die Ecke kam, haben wir, wie bereits die letzten zwei Jahre zuvor, auch in diesem Jahr unseren Fast Set Pool aufgestellt.

Fast Set Pool

Fast Set Pool mit Leiter

Mit einem Durchmesser von 366 cm, einer Höhe von 91 cm und einem Fassungsvermögen von knapp 7.000 L Wasser bietet unser Fast Set Pool uns an heißen Tagen eine angenehme Abkühlung. Der Aufbau ist recht einfach: Pool auspacken, Poolfolie möglichst glatt auf einer ebenen Fläche ausbreiten (dafür haben wir extra die „Poolterrasse“ im letzten Jahr bauen lassen), Luftring aufblasen und mit Wasser befüllen. Sobald einige Zentimeter Wasser den Poolboden bedecken sollte man noch einmal die letzten Falten aus der Bodenfolie herausstreichen.

Doch wer lange Spaß haben will an seinem Pool, sollte diesen auch gut pflegen um eine stetige und gute Wasserqualität zu garantieren. Zur Grundausstattung gehört als aller erstens einmal der Poolfilter. Die meisten Fast Set Pool Besitzer entscheiden sich für eine Filterpumpe mit austauschbaren Filterkartuschen. Die Kartuschen sollten nach Möglichkeit täglich gereinigt werden, da ansonsten das Durchlaufvermögen und damit auch die Reinigungsqualität sinkt. Eine andere Möglichkeit ist eine Sandfilteranlage, diese ist zwar kostenintensiver in der Anschaffung, doch liefert eine bessere Filterqualität. Gerade für Poolbesitzer die ihren Pool häufig benutzen und jährlich wieder aufstellen empfiehlt sich diese Filteranlage.

Doch die Filteranlage allein sorgt noch nicht für glasklares und gepflegtes Poolwasser. Für folgende Produkte haben wir uns ergänzend zum Poolfilter entscheiden:
– Algenvernichter
– Chlortabletten
– PH- und Chlortester
– PH-Minus Granulat
– Käscher
– Bodensauger
– Poolabdeckung
– Oberflächenskimmer
– Skimmersocken
– zusätzliche Filterkartuschen

Algenvernichter und Chlortabletten (drei Stück die wir in einem Schwimmer in den Pool geben, damit sie sich optimal verteilen und auflösen können) werden wöchentlich hinzu gegeben (natürlich nicht gleichzeitig!), das PH-Minus Granulat je nach Bedarf (die Messung mit dem Tester erfolgt ebenfalls wöchentlich und zeigt uns an ob es nötig ist den PH-Wert zu regulieren).
Auch wenn es am Anfang vernachlässigbar scheint, hilft es wirklich den Pool jeden Abend abzudecken. Dadurch wird vermieden, dass bei Nichtnutzung des Pools zu viele Insekten, Pollen oder auch Regenwasser in das Wasser eingetragen werden.

Der Oberflächenskimmer der an das Filtersystem angeschlossen wird hilft dabei die Wasseroberfläche zu reinigen. Besonders effektiv finden wir es, wenn zusätzlich eine Skimmersocke eingebracht wird. Diese fängt schon viele Verunreinigungen auf bevor sie in die Filterkartusche gelangen. aAch die Reinigung der Socke gestaltet sich kinderleicht: herausnehmen, ausspülen und wieder einsetzen.

Für die Reinigung des Bodens haben wir uns in diesem Jahr noch einen Bodensauger angeschafft. Dieser kann ebenfalls direkt an das Filtersystem bzw. an den Oberflächenskimmer angeschlossen werden.
Dank regelmäßiger Pflege ist unser Poolwasser immer noch glasklar und garantiert uns ungetrübtes Badevergnügen an heißen Tagen :)

Man sollte jedoch die Anschaffungs- und laufenden Betriebskosten so eines Fast Set Pools nicht unterschätzen. Daher für alle die sich mit dem Gedanken herumtreiben im nächsten Jahr einen Fast Set Pool anzuschaffen, eine kleine Kostenübersicht:

– Fast Set Pool (366x91xm), inklusive Leiter und Filterpumpe: ca. 290 EUR
(wenn man auf Angebote achtet kann man diesen jedoch erheblich günstiger kaufen)
– Poolabdeckung: ca. 16 EUR
– Oberflächenskimmer: ca. 27 EUR
– Skimmersocken (5 Stück): ca. 6 EUR
– Bodensauger+Teleskopstange+Schlauch: ca. 50 EUR
– zusätzliche Filterkartuschen (3 Stück): ca. 15 EUR
– Käscher: ca. 8 EUR
– Chlortabletten, Algenvernichter: je ca. 13 EUR
– PH- und Chlortester: ca. 20 EUR
– PH-Minus Granulat: ca. 9 EUR

Hinzu kommen noch die Kosten für die Wasserbefüllung und einen eventuellen Unterbau für die Poolfläche, sowie eventuell eine Sandfilteranlage.

Rostkrankheit

Die letzten zwei Jahre entwickelte sich unsere Blütenhecke wirklich gut und machte uns bis auf ein paar kleinere Frostschäden nach dem ersten Winter keine Sorgen.

Letztes Wochenende entdeckten wir jedoch gelbe Flecken an den Blättern einer unserer Pflanzen und zum Teil sogar bereits absterbende Blätter.
Wie sich herausstellte handelt es sich dabei um die sogenannte Rostkrankheit, einen Pilz der gewisse Pflanzen vor allem bei feuchtwarmen Wetter (so wie es aktuell leider der Fall ist) befällt und sich schnell ausbreitet – auch auf umliegende andere Pflanzen.

Nach genauer Betrachtung zeigen leider auch einige unserer Fliederbüsche erste Blätter mit diesen Anzeichen. Um einer weiteren Ausbreitung Einhalt zu gebieten sollten die betroffenen Pflanzenstellen großzügig entfernt werden, dazu gehören auch die bereits abgeworfenen Blätter die sich auf dem Boden befinden. Die Pflanzenabfälle sollten auf keinen Fall auf den Kompost gegeben werden, da sich sonst die Sporen eventuell weiter im Garten ausbreiten können. Ich habe Sie daher in einem großen verschlossenen Müllsack in den Hausmüll gegeben.

Die bereits betroffenen Pflanzenteile lassen sich von dem Pilz nicht mehr kurieren, man kann jedoch die noch nicht betroffenen Pflanzenteile vor einem Befall schützen und diesen Eindämmen durch bestimmte Anti-Pilzmittel. Wir haben uns dazu entschlossen es mit dem „Compo Duaxo Universal Pilzfrei AF“ in der Sprühflasche zu versuchen. Mit diesem Mittel benetzt man die Blätter der betroffenen Pflanze sowohl auf der Ober- als auch der Unterseite (zur Vorbeugung können auch die benachbarten nicht betroffenen Pflanzen damit benetzt werden) und wiederholt das ganze nach ca. 14 Tagen. Die Erfahrungswerte versprechen eine Besserung bereits nach zwei bis drei Anwendungen.

Quelle: dehner.de

Quelle: dehner.de

Wir sind gespannt ob das Mittel wirklich Wirkung zeigt, und hoffen das wir unsere Pflanzen vor einer weiteren Ausbreitung der Rostkrankheit schützen können und diese auch eindämmen.

Bedienung Haussteuerung

Um die Annehmlichkeiten einer Haussteuerung besser nutzen zu können stand für mich von Anfang an fest, dass es mindestens ein zentral gelegenes Gerät im Haus geben muss über das auf alle Funktionen der Haussteuerung zugegriffen werden kann.

In den vergangenen Jahren bin ich dabei über das Eine oder Andere gestolpert, habe viel ausprobiert und werde oft gefragt welche Endgeräte wir verwenden um so ein System im Alltag zu bedienen. Dazu möchte ich gerne in diesem Beitrag ein paar Worte verlieren.

Smartphones

Die Steuerung per Smartphone gestaltet sich im Allgemeinen immer schwierig, da auf Smartphones in der Regel viel weniger Bildschirmfläche zur Verfügung steht als auf Tablets oder gar Computerbildschirmen.

Viele Hersteller von Hausautomationslösungen haben neben einer Weboberfläche welche sich am Besten auf Tablets und Computern bedienen lassen, auch Apps für alle gängigen Smartphone Betriebssysteme im Programm. Das ist auch ein wichtiger Punkt, den man bei der Auswahl der richtigen Hausautomationslösung mit in Betracht ziehen sollte.

IP-Symcon bietet neben der Weboberfläche ebenfalls eine App für Android und iOS Geräte an. Diese App verwenden wir ausschließlich wenn wir unterwegs sind. Natürlich ist das Design dort nicht so schön wie auf der Weboberfläche, aber in diesem Fall ist das auch gar nicht wichtig. Denn in diesem Fall man möchte lieber Schnell als Schön zum Ziel gelangen. Und Schnell ist dabei nur eines der Argumente, Sicherheit wäre das andere.

Schnell kann die Smartphone App. Im Gegensatz dazu was ich unter Sicher verstehe allerdings leider nicht von Hause aus. Dafür habe ich eine Firewall im Einsatz die mir den externen Zugriff via VPN ermöglicht.

Als Arbeitserleichterung und um den WAF (Wife Acceptance Factor) zu heben, verbindet sich das Smartphone automatisch per VPN mit dem Netzwerk zuhause, bevor es die IP-Symcon App öffnet. Nadine merkt das oftmals gar nicht, erleichtert mir aber den Support der gesamten Lösung ungemein. Denn oft war die Fehlerursache wenn etwas nicht geht der einfachen Ursache geschuldet, dass zuvor einfach vergessen wurde die VPN Verbindung aufzubauen.

Androide Tablets

Meine erste Idee war Android Tablets im Haus zu verteilen. Diese Idee hat sich auch für insgesamt 2 Jahre gehalten, jedoch stellte ich innerhalb dieser Zeit einige Nachteile fest. Diese Nachteile basieren hauptsächlich auf der Android Plattform und dessen eigentlich andere Art der Verwendung. Ein Beispiel: Ich verwende das Webfrontend von IP-Symcon und den Browser Chrome im Kiosk-Modus. Um die Lebensdauer des Bildschirmes im Tablet etwas zu schonen, habe ich eine Zeitspanne eingestellt nach der sich der Bildschirm bei Nichtverwendung abstellt. Leider ist es so, dass dann auch alle laufenden Apps (Chrome) ebenfalls in einen Schlafmodus fallen und keine Updates mehr vom IP-Symcon Server erhalten. Möchte man die Steuerung wieder verwenden, muss die App zunächst erst wieder Aufwachen und sich mit dem Server synchronisieren, was eine weile dauert – unschön wenn man mal schnell das Garagentor öffnen will, das Wetter checken oder es an der Tür klingelt.

Was mir allerdings sehr gut gefallen hat, ist die Möglichkeit das Tablet mittels einer erkannten Bewegung vor der integrierten Webcam aufzuwecken. Das war zwar etwas fummelig zum Konfigurieren, funktionierte aber in der Praxis sehr gut.

So sah das Ganze eine lange Zeit aus:

IPS Android Tablet

 

Leider wirkte die Lösung mit den Tablets nie so wirklich „professionell“, weil sie einfach irgendwo hingestellt werden. Ich habe allerdings schon von anderen gelesen, dessen Tablets dann einfach von den Kindern oder der Frau für andere Dinge zweckentfremdet wurden – ein Grund mehr um mir über eine fest installierte Variante Gedanken zu machen.

Standard PC mit Touch

Die Grundanforderungen an ein System waren:

  • Standard x86 PC mit geringem Stromverbrauch
  • 24/7 Zulassung
  • Lüfterlos
  • Touch Bildschirm mit HD Auflösung (zu hohe Auflösung => schlechtere Bedienbarkeit)
  • Vesa Montagemöglichkeit
  • Preis: maximal 500€

Während ich im Internet anfing nach passenden Geräten zu recherchieren kam mir der Zufall zur Hilfe: Ich hatte in der Firma die Gelegenheit einige Shuttle X50V4 Geräte zur Installation und Konfiguration auf den Tisch zu bekommen. Diese Geräte sind dort zur Installation in Nischen einer Betonwand vorgesehen, und dienen dort als Terminal für das KNX System => „Perfekt, genau das was ich auch vor habe!“ dachte ich.

Nach der Prüfung des Stromverbrauches war ich überrascht: ca. 15Watt im Idle sind ein Wort. Ich recherchierte etwas auf eBay und nach einiger Zeit fand ich eine Auktion eines Vorgängermodells (X50V2 Plus) welche ich für wahnwitzige 81€ zzgl. Versand dann dann überraschenderweise auch gewann.

Die Hardwareausstattung vom X50V2 Plus ist wie folgt:

  • Intel Atom D525 DualCore 1.8GHz CPU
  • 2GB RAM
  • 30GB SSD
  • WLAN / 100MBit LAN
  • 15.6″ Bildschirm mit 1366×768 Pixel Auflösung

Kurz ein paar Worte zur Einrichtung des Systems in meinem Fall: Das System ist in meine Domäne integriert, loggt sich automatisch mit einem zuvor definierten Domänenbenutzer (mit eingeschränkten Rechten) an und startet Chrome im Kiosk Modus. Exact genau so wie bei der Lösung mit dem Android Tablet zuvor, nur das das System sofort reagiert nachdem der Bildschirm berührt wurde. Um das System über IP-Symcon zu steuern (WakeUp, Restart etc.) und um Daten der Hardwaresensoren in IP-Symcon übermittelt zu bekommen verwende ich EventGhost. Das System wurde mittels Veeam Endpoint Backup in meine bestehende Backupstrategie eingebunden. Die Einstellungen für das Terminal werden per GPO verteilt, so ist es einfacher weitere Geräte gleichen Typs einzuführen. Bei Nichtverwendung dient der Bildschirm eine kurze Zeit als digitaler Bilderrahmen.

Noch während ich das System eingerichtete, begann ich mir Gedanken über die Installation in der Wand zu machen. Als erstes musste ich mir eine Wand im Flur des Erdgeschosses aussuchen die nicht tragend ist. Dazu musste selbige natürlich geöffnet werden, eine passende Unterkonstruktion (kleine Bauanleitung folgt) gebaut werden und eine Wandhalterung gefunden werden mit derer das Display Bündig mit der Wandoberfläche abschließt. Rückblickend war jedoch die größte Herausforderung nachträglich ein paar weitere Netzwerkkabel vom Keller ins Erdgeschoss zu ziehen.

Falls jemand ebenfalls die (bescheuerte) Idee hat weitere Kabel innerhalb bereits geschlossener Trockenbauwänden (ob Holz oder Metall ist egal) über Stockwerke hinweg nachträglich zu verlegen, dem kann ich folgendes Werkzeug wärmstens empfehlen: Cable Tongue

Ein paar Bilder des Umbaus und Endergebnisses:

Abschließend kann ich sagen, dass auch Nadine nach anfänglicher Skepsis die Lösung gefällt und generell häufiger genutzt wird als die Lösung mit dem Tablet zuvor.

Ich konnte mir auf eBay ein weiteres identisches Gerät vom gleichen Verkäufer für nur 89€ sichern => die Augen offen zu halten lohnt sich also! Das Gerät wird dann im Flur im Obergeschoss eingebaut.

Next Step

Was kommt als nächstes ? Die Frage habe ich mir natürlich auch schon gestellt. Derzeit überlege ich, ob es Sinn macht in allen anderen Räumen kleinere Tablets basierend auf Windows 10 sukzessive in die Wände ein zu bauen. Ich denke da ein 10.1″ oder 12″ China Tablet von Chuwi. Dort würden dann nur die Funktionen für den jeweiligen Raum + Musik + Wetter abrufbar sein. Aber eventuell wird´s dann auch einfach zu viel des Guten…

Rasenkante setzen

Bisher hatten wir unsere hintere Hecke zum Grundstück des Nachbarn (dieser hat dort einen Obstgarten, so das wir immer einen schönen Blick ins Grüne haben) nicht abgegrenzt. Mit der Zeit wurde dies nun aber zum Problem, da uns der Rasen vom Nachbargrundstück in unsere Hecke und auf unser Unkrautvlies hineinwuchs und langsam aber sicher ein kleiner Urwald entstand. Also haben wir uns dazu entschieden eine Metallrasenkante zu setzen um einen sauberen Abschluss herzustellen.

Der erste Schritt bestand darin, die Grundstücksgrenze genau zu kennzeichnen und danach mit einer Spitzhacke den dortigen Mutterboden samt Rasen abzutragen. Es handelte sich hierbei um ein Stück von ca. 30 cm Breite und knapp 23 m Länge, Daniel brauchte knapp einen halben Tag um diese Fläche sauber abzutragen.

Danach ging es daran die Metallrasenkante zu setzen. Wir haben uns dafür entschieden, die Metallrasenkanten im Internet zu bestellen, da diese dort wesentlich günstiger waren als im örtlichen Baumarkt (unser 26er Set mit einer Gesamtlänge von knapp 30 m hat uns 135 EUR gekostet). Das setzen des ersten Teilstückes gestaltete sich noch etwas schwierig, wir hatten zwar mit unserem Gardena Rasenkantenstecher (dieser ist übrigens wirklich zu empfehlen) die Fläche vorgestochen, doch einige Steine im Boden erschwerten das ganze. Nachdem die ersten zwei Teilstücke gesetzt waren (mit Hilfe von einem Gummihammer und einem Stückchen Holz als breitere Unterlage) hatten wir den Bogen raus und keine zwei Stunden später waren 23 m Rasenkante gesetzt.


Nach dem setzen der Kante haben wir die nun zusätzlich gewonnene Fläche in unserer Hecke mit einem Unkrautvlies abgedeckt.
Dieses hat zwei unterschiedliche Oberflächen: die untere Fläche ist aus einem hellen Vlies während die Oberfläche schwarz und glatt ist was verhindern soll, das sich Blumensamen auf der Oberfläche festsetzen können.


Zum Schluss wurde das ganze noch mit Rindenmulch bedeckt. Aktuell haben wir in diesem Jahr bereits 33 Säcke Rindemulch in unserem Garten verarbeitet und das lange Teilstück unserer Hecke haben wir damit noch nicht einmal erreicht. Wir werden wahrscheinlich noch einmal ca. 25 Säcke Rindemulch benötigen bevor alle gewünschten Flächen bedeckt sind. Hier lohnt es sich wirklich auf Angebotspreise bei den örtlichen Baumärkten zu achten.