Blütenhecke und Garten nach drei Jahren

Im Jahr 2014 wurde durch unseren Garten- und Landschaftsbauer die gemischte Blütenhecke rund um unser Grundstück gesetzt. Die Pflänzchen haben in den drei Jahren ganz schön zugelegt und man erkennt an einigen Stellen schon sehr gut wie die einzelnen Pflanzen zu einer Hecke zusammen wachsen.

Leider haben nicht alle von den ursprünglich gesetzten Pflanzen überlebt, der erste kalte Winter forderte einige Opfer – so mussten wir uns von zwei Heckenrosen, zwei Fliedern, einem Holunder und einer Hasel trennen. Die Lücken wurden jedoch schnell wieder gefüllt mit einer Felsenbirne (diese wollte ich schon lange), zwei Rispenspiren, drei Thujen (für den besseren Sichtschutz im Vorgarten) und zwei Forsythien (diese wollte ich aufgrund ihrer gelben Blütenpracht im Frühjahr auch schon lange im Garten haben).

Besonders der Flieder und unser Sanddorn scheinen sich im Garten sehr wohl zu fühlen und haben schon seit letztem Jahr die zwei Meter Grenze längst überschritten.

Flieder im August 2017

Flieder im August 2017

Auch unser Apfelbaum der hinter unserer Garage gepflanzt wurde ist in die Höhe geschossen – ohne Leiter ist hier kein herankommen mehr.

Auch unsere Staudenbeete wachsen gut und bieten vor allem Bienen und Schmetterlingen eine leckere Nahrungsquelle über den Sommer.

Wir freuen uns jeden Tag über den Anblick unserer Blütenhecke die viele Schmetterlinge anlockt und würden diese jederzeit wieder so pflanzen.

Rostkrankheit

Die letzten zwei Jahre entwickelte sich unsere Blütenhecke wirklich gut und machte uns bis auf ein paar kleinere Frostschäden nach dem ersten Winter keine Sorgen.

Letztes Wochenende entdeckten wir jedoch gelbe Flecken an den Blättern einer unserer Pflanzen und zum Teil sogar bereits absterbende Blätter.
Wie sich herausstellte handelt es sich dabei um die sogenannte Rostkrankheit, einen Pilz der gewisse Pflanzen vor allem bei feuchtwarmen Wetter (so wie es aktuell leider der Fall ist) befällt und sich schnell ausbreitet – auch auf umliegende andere Pflanzen.

Nach genauer Betrachtung zeigen leider auch einige unserer Fliederbüsche erste Blätter mit diesen Anzeichen. Um einer weiteren Ausbreitung Einhalt zu gebieten sollten die betroffenen Pflanzenstellen großzügig entfernt werden, dazu gehören auch die bereits abgeworfenen Blätter die sich auf dem Boden befinden. Die Pflanzenabfälle sollten auf keinen Fall auf den Kompost gegeben werden, da sich sonst die Sporen eventuell weiter im Garten ausbreiten können. Ich habe Sie daher in einem großen verschlossenen Müllsack in den Hausmüll gegeben.

Die bereits betroffenen Pflanzenteile lassen sich von dem Pilz nicht mehr kurieren, man kann jedoch die noch nicht betroffenen Pflanzenteile vor einem Befall schützen und diesen Eindämmen durch bestimmte Anti-Pilzmittel. Wir haben uns dazu entschlossen es mit dem „Compo Duaxo Universal Pilzfrei AF“ in der Sprühflasche zu versuchen. Mit diesem Mittel benetzt man die Blätter der betroffenen Pflanze sowohl auf der Ober- als auch der Unterseite (zur Vorbeugung können auch die benachbarten nicht betroffenen Pflanzen damit benetzt werden) und wiederholt das ganze nach ca. 14 Tagen. Die Erfahrungswerte versprechen eine Besserung bereits nach zwei bis drei Anwendungen.

Quelle: dehner.de

Quelle: dehner.de

Wir sind gespannt ob das Mittel wirklich Wirkung zeigt, und hoffen das wir unsere Pflanzen vor einer weiteren Ausbreitung der Rostkrankheit schützen können und diese auch eindämmen.

Rasenkante setzen

Bisher hatten wir unsere hintere Hecke zum Grundstück des Nachbarn (dieser hat dort einen Obstgarten, so das wir immer einen schönen Blick ins Grüne haben) nicht abgegrenzt. Mit der Zeit wurde dies nun aber zum Problem, da uns der Rasen vom Nachbargrundstück in unsere Hecke und auf unser Unkrautvlies hineinwuchs und langsam aber sicher ein kleiner Urwald entstand. Also haben wir uns dazu entschieden eine Metallrasenkante zu setzen um einen sauberen Abschluss herzustellen.

Der erste Schritt bestand darin, die Grundstücksgrenze genau zu kennzeichnen und danach mit einer Spitzhacke den dortigen Mutterboden samt Rasen abzutragen. Es handelte sich hierbei um ein Stück von ca. 30 cm Breite und knapp 23 m Länge, Daniel brauchte knapp einen halben Tag um diese Fläche sauber abzutragen.

Danach ging es daran die Metallrasenkante zu setzen. Wir haben uns dafür entschieden, die Metallrasenkanten im Internet zu bestellen, da diese dort wesentlich günstiger waren als im örtlichen Baumarkt (unser 26er Set mit einer Gesamtlänge von knapp 30 m hat uns 135 EUR gekostet). Das setzen des ersten Teilstückes gestaltete sich noch etwas schwierig, wir hatten zwar mit unserem Gardena Rasenkantenstecher (dieser ist übrigens wirklich zu empfehlen) die Fläche vorgestochen, doch einige Steine im Boden erschwerten das ganze. Nachdem die ersten zwei Teilstücke gesetzt waren (mit Hilfe von einem Gummihammer und einem Stückchen Holz als breitere Unterlage) hatten wir den Bogen raus und keine zwei Stunden später waren 23 m Rasenkante gesetzt.


Nach dem setzen der Kante haben wir die nun zusätzlich gewonnene Fläche in unserer Hecke mit einem Unkrautvlies abgedeckt.
Dieses hat zwei unterschiedliche Oberflächen: die untere Fläche ist aus einem hellen Vlies während die Oberfläche schwarz und glatt ist was verhindern soll, das sich Blumensamen auf der Oberfläche festsetzen können.


Zum Schluss wurde das ganze noch mit Rindenmulch bedeckt. Aktuell haben wir in diesem Jahr bereits 33 Säcke Rindemulch in unserem Garten verarbeitet und das lange Teilstück unserer Hecke haben wir damit noch nicht einmal erreicht. Wir werden wahrscheinlich noch einmal ca. 25 Säcke Rindemulch benötigen bevor alle gewünschten Flächen bedeckt sind. Hier lohnt es sich wirklich auf Angebotspreise bei den örtlichen Baumärkten zu achten.

Start der Gartensaison 2016

Der Frühling hat dieses Jahr etwas länger auf sich warten lassen, aber langsam sieht es so aus, als ob er endlich auch bei uns Einzug hält. Pünktlich mit den wärmeren Temperaturen und dem ersten Vogelgezwitscher starten wir in die Gartensaison 2016.

Um den Garten aus seinem Winterschlaf zu wecken stehen nun erst einmal folgende Punkte auf unserer ToDo-Liste:
– den Rasen das erste mal mähen
– den Rasen lüften um Verfilzungen und vertrocknetes/abgestorbenes Gras zu entfernen
– den Rasen düngen
– unsere beiden Apfelbäume schneiden
– die beiden Staudenbeete auf Vordermann bringen
– die Heckenpflanzen zum Teil etwas zurück schneiden, damit sie besser austreiben
– Unkrautzupfen

Ein paar Helfer dürfen dabei natürlich nicht fehlen.
Da wir im letzten Jahr so zufrieden waren mit dem Rasendünger der Fa. Beckmann, werden wir auch in dieser Saison gerne wieder darauf zurück greifen.
Um den Rasen zu lüften, haben wir uns dazu entschieden den Gardena Rasenlüfter mit 35 cm breite anzuschaffen. Über unsere Erfahrungen zum Rasenlüfter werden wir später noch mehr berichten.

Rasenlüfter von Gardena. Quelle: www.amazon.de

Rasenlüfter von Gardena.
Quelle: www.amazon.de

Damit auch beim Obstbaumschnitt alles glatt geht, habe ich mir auf Empfehlung, den Ratgeber „Obstbaumschnitt in Bildern“ von Hans Walter Riess zugelegt. Der Ratgeber ist wirklich leicht verständlich gestaltet und die vielen Zeichnungen helfen auch dem blutigsten Anfänger beim Obstbaumschnitt.

Ratgeber zum Obstbaumschnitt. Quelle: www.amazon.de

Ratgeber zum Obstbaumschnitt.
Quelle: www.amazon.de

Für unseren Garten und die Außenanlage haben wir natürlich auch noch ein paar Wunschprojekte ins Auge gefasst die wir gerne realisieren möchten. Obwohl wir wissen, dass noch einige Sommer ins Land ziehen werden bis wir alle Projekte umsetzen können, möchten wir euch unsere Projektideen nicht vorenthalten:
– Gartenbewässerung:
Wir möchten unsere Regenwasserzisterne gerne mit einer Tauchdruckpumpe ausstatten um von dort aus das Wasser für die geplante automatische Gartenbewässerung zu erhalten. Außerdem soll eine zusätzliche Wasserentnahmestelle, sowie die Leitungen für die Gartenbewässerung erstellt werden.
– Sichtschutz:
Da unsere Hecke erst in ein paar Jahren ihre volle Größe entfalten wird (und selbst dann wird Sie nicht überall einen Sichtschutz bieten) möchten wir gerne auf drei Seiten unserer Hauses Sichtschutzzäune aus Holz anbringen. Die Zaunelemente die 1,80×1,80 m groß sind sollen in Abständen von ca. 3 bis 4 m aufgestellt werden und in anthrazit gestrichen sein/werden damit sie zum Haus passen.
– Pool:
Da unser bisheriger Popup-Pool die letzte Saison nicht überlebt hat, steht für diesen Sommer die Anschaffung eines neuen Pools an. Diesmal soll es allerdings ein Pool mit einer Stahlrohrkonstruktion sein (damit erreichen wir auch mehr Höhe und Stabilität) und einer Sandfilteranlage.
– Gartenliegen und Hängematte:
Zwar sind wir im letzten Jahr fündig geworden was einen Tisch und Stühle für den Garten betrifft, aber damit unser Garten auch eine wirkliche Ruhe- und Erholungsoase wird fehlen uns noch schöne und bequeme Sonnenliegen, sowie eine XXL-Hängematte.
– Gartenhaus:
Neben unserer Garage (wenn man vor der Garage steht auf der linken Seite) möchten wir gerne ein kleines Gartenhaus für unser Werkzeug, Rasenmäher, etc. errichten.
– Carport:
Über unserem Stellplatz rechts neben der Garage möchten wir gerne noch einen Carport aufstellen.
– Pergola mit elektrischer Markise:
Da wir ein sehr sonniges Grundstück haben wünschen wir uns für die Zukunft eine schöne Pergola mit einer elektrischen Markise auf unserer Terrasse für den Sonnenschutz.

Der Garten- und Landschaftsbauer war wieder da

Der Sommer 2015 hat sich ja bisher von seiner schönsten Seite gezeigt und wir nutzten dies um unseren Garten- und Landschaftsbauer noch ein paar Nacharbeiten und kleinere Änderungswünsche ausführen zu lassen.

Mittlerweile hat sich besonders im Vorgarten und an den Rändern zur Terrasse und den gepflasterten Wegen die Erde gesetzt. Daher wurde an einigen Stellen noch einmal Erde aufgefüllt und Rasen nachgesät.

Die Rasennachsaat keimt bereits.

Die Rasennachsaat keimt bereits.

Auch meine zwei von mir im Frühjahr angelegten Staudenbeete wurden noch etwas verschönert. Das Beet an der Terrasse hat eine runde Einfassung mit unseren Rasenkantensteinen erhalten, während das Beet im Vorgarten mit einem Übergang aus Rindenmulch abgeschlossen wurde.

Unser zukünftiger Sichtschutz (zwei Strauchrosen, und eine große Scheinzypresse) zur Straße hin, der bereits letztes Jahr gepflanzt wurde, wurde ebenfalls eingefasst und mit Rindenmulch aufgefüllt (das erspart das lästige Rasenschneiden zwischen den Pflanzen mit dem Trimmer).

Doch der größte optische Unterschied bietet sich an unserer „Poolterrasse“.

Blick auf die "Poolterrasse" vor den Gartenarbeiten 2015.

Blick auf die „Poolterrasse“ vor den Gartenarbeiten 2015.

Um den Übergang zwischen der Terrassenebene und dem Rasen weicher zu gestalten wurde davor noch ein Beet angelegt das mit Findlingen eingefasst wurde.
Um zur Terrasse zu kommen wurde anschließend ein kleiner Weg zwischen dem Beet angelegt (ebenfalls mit kleinen und flachen Findlingen).
In das Beet haben wir Pfeifenputzergras, Garten-Salbei und Zwerg-Blut-Berberitze gepflanzt und das bereits vorhandene Steinbeet wurde mit zwei Gräsern ergänzt.

Obwohl es nur „kleinere“ Arbeiten waren, wirkt der Garten nun wesentlich harmonischer und nähert sich unseren Wunschvorstellungen immer mehr an. Wir freuen uns schon auf die Gartenprojekte die in 2016 ansehen, den für dieses Jahr haben wir die Gartenarbeiten abgeschlossen (naja bis auf ein paar Pflänzchen die noch eingebuddelt werden möchten und die Herbstdüngung des Rasens).

Ordnung in der Garage

Obwohl wir noch nicht einmal eineinhalb Jahre in unserem Haus wohnen hat sich doch schon einiges in unserer Garage angesammelt: Rasenmäher, Gartengeräte, Poolzubehör, Eimer, etc..

Wie wir ja schon einmal berichtet haben musste der Boden unserer Garage nachbearbeitet werden, dies wurde nun diese Woche gemacht (zum Ergebnis berichten wir später noch mehr) doch vorher musste natürlich die Garage vollständig ausgeräumt werden. Dies machten wir uns zu nutze um einmal ordentlich auszumisten und uns Gedanken darüber zu machen wie wir in Zukunft mehr Ordnung in der Garage herstellen könnten.

Wir entschieden uns dafür einfache Holzregale zu verwenden und diese etwas auf unsere Bedürfnisse anzupassen. Folgendes wurde also heute im Baumarkt besorgt:

– 4 x Holzlattenregal je 11,99 EUR
– 2 x Holzlatte je 0,98 EUR
– 2 x Haken (je Packung 2 St.) je 4,49 EUR
– 1 x Spax Schrauben je 6,49 EUR
Gesamtkosten: 65,49 EUR

Die Regale waren schnell zusammen geschraubt und platziert. Mit Hilfe der zugeschnittenen Holzlatte wurden alle Regale fest mit einander verbunden um so mehr Stabilität zu erreichen. Im oberen Bereich der Regale haben wir insgesamt vier Haken befestigt die es uns ermöglichen auch einmal Dingen aufzuhängen.


Bei einem der Regale entfernten wir bei einem Zwischenboden die beiden inneren Bretter und befestigten dann diesen Regalboden mit der Aussparung ganz oben und einen normalen Regalboden ganz unten. Über den unteren Regalboden wurde noch eine Latte auf der Außenseite angebracht. Das ganze hat den Hintergrund, dass wir in dieses Regal unsere ganzen Gartengeräte wie z. B. Schaufel, Spaten, etc. hinein stellen möchten. Durch die vorne angebrachte Latte wird verhindert, dass die Gartengeräte aus dem Regal fallen können.


Da die Regale nicht die ganze Breite der Garage ausfüllen hatten wir einen ca. 30 cm breiten Zwischenraum zwischen zwei Regalen. Die beiden Regale haben wir mit zwei Holzlatten verbunden um den Zwischenraum für unseren Besen und die Schneeschaufel ausnutzen zu können.

Für den Aufbau haben wir insgesamt knapp eineinhalb Stunden benötigt plus noch einmal etwas Zeit fürs einräumen. Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden und haben nun mehr Ordnung und auch mehr Platz in der Garage.

Gartenimpressionen – Mai 2015

Obwohl wir erst Anfang Mai haben, hatten wir heute wettertechnisch einen richtigen Sommertag, den wir auch voll ausnutzen.
Während Daniel auf der Terrasse lernte nutzte ich das Wetter um die beiden Staudenbeete und auch die Natursteinmauern von Unkraut zu befreien.

Bei einem guten Radler geht die Gartenarbeit doch gleich besser von der Hand.

Bei einem guten Radler geht die Gartenarbeit doch gleich besser von der Hand.

Bei beiden Staudenbeeten kann man förmlich beim wachsen zusehen und die Pflänzchen scheinen sich an ihren Standorten wohl zu fühlen.

Staudenbeet an der Terrasse.

Staudenbeet an der Terrasse.

Das Staudenbeet an der Terrasse beherbergt Polsterphlox in weiß, Lavendel und zwei Flammenblumen die schon kräftig gewachsen sind in den knapp sieben Wochen (gepflanzt Ende März in KW 13).

Auch das Staudenbeet im Vorgarten hat einiges an Wachstum innerhalb von drei Wochen zugelegt.

Aus der Nähe betrachtet sieht man die Fortschritte noch besser:


Auch unsere Blütenhecke ist kräftig am wachsen und wir entdecken jeden Tag neue Blüten.


Unser Garten entwickelt sich langsam zu einem richtigen Erholungsort und wenn das Wetter in diesem Sommer stimmt kann man sich den Urlaub im Süden getrost sparen :)

 

Der Frühling kommt

Jetzt wo die Sonne sich langsam hervortraut macht sich auch in unserem Garten der Frühling bemerkbar.
Wie bereits in einem vorherigen Post geschrieben haben wir letztes Jahr eine Blütenhecke pflanzen lassen. Zwar hieß es, dass sie im ersten Jahr noch nicht sehr stark blühen wird, da die Pflanzen ihre Energie benötigen um sich fest zu verwurzeln, doch die ersten zaghaften Blüten sind bereits an fast allen Pflanzen erkennbar.

Leider scheint es so, das nicht alle Pflanzen den Winter ganz unbeschadet überstanden haben der starke und lange Schneefall scheint besonders den Beetrosen zugesetzt zu haben.
Insgesamt können wir aber doch ein gutes Wachstum unserer Heckenpflanzen verzeichnen und wir freuen uns schon darauf wie sie sich in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Hier ein paar Eindrücke:

Der Winter naht.

Ok das stimmt nicht ganz, denn in Wirklichkeit ist der Winter schon mit voller Kraft bei uns angekommen (aber alle „Game of Thrones“ Fans werden die kleine Anspielung verstehen *g*).

Blick in unseren Garten, die neu gepflanzte Hecke ist schon bald im Schnee versunken.

Blick in unseren Garten, die neu gepflanzte Hecke ist schon bald im Schnee versunken.

Die ersten Anzeichen für en kommenden Winter konnten wir bereits am 22. Dezember in Form des ersten Raureifs sehen.

Die ersten Anzeichen für den kommenden Winter konnten wir bereits am 22. Dezember in Form des ersten Raureifs sehen.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag vielen die ersten Flocken und in der Nacht von Freitag auf Sonntag waren wir schon komplett eingeschneit. Da der Schnee aber angekündigt war kam das ganze nicht überraschend für uns.
Die Garage hatten wir bereits frei geräumt, so dass das Auto im trockenen stand.
Die Schneeschaufel stand schon Griffbereit neben der Haustür, genügend Streusalz war in der Garage eingelagert.
Unsere Rollläden werden tagsüber auch nicht mehr ganz hochgefahren, sondern ein paar Zentimeter bleiben ausgefahren. Abends werden die Rollläden auch nicht ganz runter gefahren, dadurch vermeiden wir das festfrieren.

Da der Schnee und die Kälte (aktuell – 22 Grad) immer noch anhalten ist einer unserer ersten Griffe am Morgen nicht der Griff zur Kaffeetasse, sondern zur Schneeschaufel um die Wege frei zu räumen. Insgesamt benötigen wir knapp eine Stunde um unseren Hof (zumindest vor der Garage), unsere zwei Zuwege und einen kleinen Weg auf unserer Terrasse rund ums Haus frei zu legen. Auch die Lichtschachtabdeckungen schaufeln wir frei, damit wir im Keller nicht im dunkeln sitzen.

Unsere Zuwege.

Unsere Zuwege.

Wie wir feststellen mussten macht die richtige Schneeschaufel tatsächlich einen Unterschied. Während dem Hausbau hatten wir uns nach einem spontanen Wintereinbruch schnell eine günstige Schneeschaufel (12,99 EUR) mit Holzgriff zugelegt. Keine Frage sie erfüllt ihren Zweck aber da wir sowieso noch eine zweite Schaufel haben wollten entschied ich mich diesmal für ein etwas anderes Modell. Die neue Schaufel (Adlus leise Sohle) hat einen Aluminiumstiel (dadurch ist sie auch leichter als die alte Schaufel) der sich problemlos auch abmontieren lässt, die schmale Metallkante hilft einem auch unter festgefrorene Eisschollen zu kommen und diese zu lösen. Durch die Gummilippe unter der Kante wacht auch nicht die ganze Nachbarschaft auf, wenn man einmal früh morgens Schneeschaufeln geht. Unserer Meinung nach hat sich der etwas höhere Anschaffungspreis von 29,99 EUR also wirklich gelohnt. Bei meinem Vater ist diese Schaufel seit bereits drei Jahren im Einsatz und zeigt immer noch keine Abnutzungserscheinungen.

Blick aus unserem Wohnzimmerfenster - das winter wonderland lässt grüßen :)

Blick aus unserem Wohnzimmerfenster – das winter wonderland lässt grüßen :)

Der erste Schnitt.

Nach ca. sechs Wochen und endlich mal wieder trockenem Wetter stand gestern nun zum ersten mal das Mähen unseres Rasens an.
Da wir noch keinen eigenen Rasenmäher besitzen haben wir uns den Benzinrasenmäher meines Opa`s geliehen (da er sowohl einen Benzin- als auch einen Elektrorasenmäher besitzt hatten wir die freie Wahl).
Da der Rasen noch so frisch ist und die Wurzeln noch nicht komplett fest verwachsen im Boden sind haben wir den Rasenmäher noch sehr hoch eingestellt und den Rasen noch nicht zu tief geschnitten (ca. 4 bis 5 cm hoch).

Das Ergebnis unseres ersten Mähversuchs ist schon nicht schlecht, wir hoffen das der Rasen durch den Schnitt nun dazu angeregt wird noch in die Breite zu wachsen so das auch die noch letzten kahlen Stellen bald bedeckt sind.