Sockelputz Teil 2 – endlich fertig

Eigentlich sollte der Sockelputz bereits im April/Mai diesen Jahres fertig gestellt werden – dies war leider nicht der Fall. Der Stukkateur lies – warum auch immer – lange auf sich warten. Nach etlichen Anrufen und Nachfragen wurde im Juli dann endlich das Gewebe eingearbeitet und der Haftputzdichtmörtel zweifach aufgetragen.

Da zwischenzeitlich das Wetter wirklich zu wünschen übrig lies konnte die finale Farbe erst Anfang September aufgebracht werden.

Mit dem Ergebnis sind wir zufrieden, die Farbe gefällt uns wirklich gut und fügt sich sehr schön in das Gesamtbild ein. Die Steine im Spritzschutz konnten wir mittlerweile auch wieder auffüllen, so das wir für den Herbst/Winter 2017 gewappnet sind.

Einsanden des Hofes

Nach nun etwas mehr als drei Jahren in unserem Haus, Garten und Hof wurde es nun Zeit unseren Hof einmal frisch einzusanden.

Bevor wir jedoch jede Menge Fugensand über den Hof verteilen konnten mussten wir die Fugen erst einmal von Dreck, Moos und Unkraut befreien. Mithilfe unseres Gardena Combisystems und dem dazu passenden Fugenkratzers waren die Fugen auf unserem Hof und unseren zwei Zuwegen innerhalb von eineinhalb Stunden von allem Dreck befreit und zum einsanden bereit.


Insgesamt benötigten wir 80 kg Unkraut hemmenden Fugensand (4 Packungen mit je 20 kg Sand) und etwas mehr als zwei Stunden fleißigen Fegens bis alle Fugen wieder frisch gefüllt waren.
Der Hof und die Zuwege wirken nun wieder viel heller und sauberer wir werden jedoch noch ein paar mal fegen müssen bevor das knirschende Gefühl unter unseren Füßen komplett verschwindet.

Neuer Pool

Bereits im ersten Jahr in unserem Häuschen haben wir uns einen sogenannten „Fast Set Pool“ zugelegt gehabt. Damals stand dieser noch auf unserer großen Hauptterrasse, bis er im zweiten Sommer auf die extra dafür erstellte „Poolterrasse“ umziehen konnte.

Letztes Jahr im Herbst fiel der Pool dann leider einem heftigen Hagelschauer zum Opfer. Die vielen kleinen und großen Löcher waren viel zu zahlreich als das man ihn noch hätte flicken können und so wanderte der Pool in den Müll.

Auf unsere sommerliche Erfrischung möchten wir jedoch nicht verzichten, so das wir  im Mai einen neuen Pool orderten. Diesmal jedoch keinen „Fast Set Pool“ mehr (mit aufblasbarem Rand der sich bei der Befüllung mit Wasser selbst aufrichtet) sondern einen „Frame-Pool“ – also mit Stahlrahmen.
Durch den Stahlrahmen gewinnt der Pool an Stabilität und Höhe und erhöht somit den Badespaß. Mit einem Durchmesser von 3,66 m und einer Gesamthöhe von 1,22 m fasst unser neuer „Frame-Pool“ knapp 11.000 Liter Wasser.
Durch die zusätzliche Höhe und der damit einhergehenden Wassermenge reichte unsere bisherige Filterpumpe nicht mehr aus und wir entschieden uns für die Anschaffung einer Sandfilteranlage. Des weiteren musste auch eine höhere Leiter her.

Der Zusammenbau des Pools gestaltete sich recht einfach, mit zwei Personen war dies in 45 Minuten erledigt. Und einen Tag später war der Pool dann auch bereits mit Wasser gefüllt und wird seitdem fast täglich von uns genutzt :)

Sockelputz Teil 1

Zwar ist der weiße Außenputz bereits im Hauspreis bei Allkauf inbegriffen, leider jedoch nicht der Sockelputz. Wie so oft ist dies etwas an das man als Häuslebauer ohne Erfahrung bei der Planung nicht sofort denkt und Allkauf macht einen auf diesen Sachverhalt (zumindest in unserem Fall) auch nicht aufmerksam.
So kam es, dass wir erst jetzt den Sockelputz durch einen örtlichen Stukkateur machen lassen.
Wir haben uns dazu entschieden, nicht nur den Bereich vom Keller der etwas herausschaut verputzen zu lassen sondern zusätzlich auch etwa 20 cm des Haussockels. Dies soll zukünftig kleinere Dreckspritzer die in diesem Bereich durch Regen entstehen optisch Kaschieren.

Folgende Arbeiten werden nun demnächst also ausgeführt:
– Abbürsten der Styrodurplatten im Sockelbereich
– Haftputzdichtmörtel auftragen und Gewebe einarbeiten
– Sockelfläche in einem hellen Grauton streichen (zweimal)

Beim Grauton haben wir uns für die Farbe „Impulse A6000 71-17″ von der Firma Alligator entschieden.

Doch bevor der Stukkateur loslegen kann mussten wir erst einmal vorarbeiten und alle Steine aus dem Spritzschutz entfernen. Insgesamt haben wir das ganze in vier Etappen von jeweils eineinhalb Stunden geschafft. Da die Steine ja auch irgendwo hin mussten haben wir den Stellplatz neben unserer Garage mit einer Plane ausgelegt und die Steine dort zwischengelagert.


Jetzt muss es nächste Woche nur noch trocken bleiben, damit der Stukkateur loslegen kann.

Gartenprojekt: Erdbeeren

Mein Opa hat früher in seinem Garten und später auf seinem Balkon schon immer Erdbeeren selber gezogen. Für mich als Kind war es immer ein Highlight wenn ich die frischen und süßen Erdbeeren pflücken und direkt essen konnte.
Daher war mir von Anfang an klar, dass ich früher oder später Erdbeeren in meinem Garten ziehen möchte.

Da Daniel die Erdbeerpflanzen nirgendwo in einem Beet platziert haben wollte, habe ich mich dazu entschieden die Beeren in einem Topf anzupflanzen. Also war ich am Donnerstag unterwegs und habe Erdbeeren, einen passenden Topf und Obst- und Beerendünger gekauft.

Topf, Erdbeeren und Dünger.

Topf, Erdbeeren und Dünger.

Bei den Erdbeeren habe ich mich für eine Mischung aus unterschiedlichen Sorten (früh- und spättragende, sowie dauerhaft tragende) entschieden in der Hoffnung das ich so das ganze Jahr über ernten kann.

Jetzt heißt es nur noch abwarten und fleißig gießen :)

 

Den Garten Frühlingsfit machen

Die ersten Knospen sind schon sichtbar.

Die ersten Knospen sind schon sichtbar.

Der Frühling ist zwar noch nicht ganz da aber es juckt einen schon in den Fingern mit der Gartenarbeit zu starten. Um den Garten Frühlingsfit zu machen stehen bei uns folgende Arbeiten auf dem Programm:

– Rasen mähen, düngen und eventuell nachsähen
– Stauden zurück schneiden
– Einige Gehölze in der Blütenhecke zurückschneiden/Auslichten
– Apfelbäume schneiden
– Beete auflockern und mit frischer Erde auffüllen
– Beete und Blütenhecke düngen
– Unkraut in Rasen und Beeten entfernen

Mit den Arbeiten beginnen können wir jedoch erst, wenn die Temperaturen konstant um die 10° betragen, ansonsten riskieren wir Schäden am Rasen, den Stauden oder der Blütenhecke.

Die Vorbereitungen können jedoch bereits getroffen werden, so dass man direkt durchstarten kann sobald es die Temperaturen und das Wetter zulassen. Daher haben wir uns bereits um folgendes gekümmert:

Dünger:
Sowohl für den Rasen als auch für unsere Beete und die Hecke. Hierbei greifen wir gerne auf die von uns bereits erprobten und für gut befundenen Düngersorten zurück.
Werkzeug:
Scharfe Klingen bei Gartenwerkzeugen sind wichtig, denn mit einer stumpfen Klinge kann man der Pflanze einen erheblichen Schaden zufügen.
Da wir es leider versäumt hatten vor dem Winter unsere Gartenwerkzeuge ordentlich zu pflegen muss dies nun im Frühjahr nachgeholt werden. D. h., dass alle Scheren und Klingen geschärft und gereinigt werden. Hierfür habe ich mir extra einen entsprechenden Schleifstein, sowie ein Pflegespray (dieses soll reinigen und gleichzeitig nachölen) für die Klingen besorgt. Innerhalb von einer Stunde waren alle Klingen und Werkzeuge gereinigt und nachgeschärft und warten nun nur noch auf ihren Einsatz.

Rasen „befreien“:
Wie gesagt zum Rasenmähen und düngen ist es noch zu früh, doch ich habe mir das bereits milde und trockene Wetter zunutze gemacht, und habe unsere Rasenfläche mit Hilfe einer Harke bereits von vertrocknetem Gras, sowie Laub befreit. Das gibt dem Rasen bereits jetzt die Möglichkeit kräftiger nachzuwachsen da er besser belüftet wird. Außerdem minimiert man das Risiko das es zu einem Pilzbefall kommt da keine toten Pflanzenreste vor sich hinmodern können.

Vertrocknete Rasenreste nach dem Winter.

Vertrocknete Rasenreste nach dem Winter.

 

Poolpflege

Obwohl der Sommer 2016 nicht immer mit dem sonnigsten und wärmsten Wetter um die Ecke kam, haben wir, wie bereits die letzten zwei Jahre zuvor, auch in diesem Jahr unseren Fast Set Pool aufgestellt.

Fast Set Pool

Fast Set Pool mit Leiter

Mit einem Durchmesser von 366 cm, einer Höhe von 91 cm und einem Fassungsvermögen von knapp 7.000 L Wasser bietet unser Fast Set Pool uns an heißen Tagen eine angenehme Abkühlung. Der Aufbau ist recht einfach: Pool auspacken, Poolfolie möglichst glatt auf einer ebenen Fläche ausbreiten (dafür haben wir extra die „Poolterrasse“ im letzten Jahr bauen lassen), Luftring aufblasen und mit Wasser befüllen. Sobald einige Zentimeter Wasser den Poolboden bedecken sollte man noch einmal die letzten Falten aus der Bodenfolie herausstreichen.

Doch wer lange Spaß haben will an seinem Pool, sollte diesen auch gut pflegen um eine stetige und gute Wasserqualität zu garantieren. Zur Grundausstattung gehört als aller erstens einmal der Poolfilter. Die meisten Fast Set Pool Besitzer entscheiden sich für eine Filterpumpe mit austauschbaren Filterkartuschen. Die Kartuschen sollten nach Möglichkeit täglich gereinigt werden, da ansonsten das Durchlaufvermögen und damit auch die Reinigungsqualität sinkt. Eine andere Möglichkeit ist eine Sandfilteranlage, diese ist zwar kostenintensiver in der Anschaffung, doch liefert eine bessere Filterqualität. Gerade für Poolbesitzer die ihren Pool häufig benutzen und jährlich wieder aufstellen empfiehlt sich diese Filteranlage.

Doch die Filteranlage allein sorgt noch nicht für glasklares und gepflegtes Poolwasser. Für folgende Produkte haben wir uns ergänzend zum Poolfilter entscheiden:
– Algenvernichter
– Chlortabletten
– PH- und Chlortester
– PH-Minus Granulat
– Käscher
– Bodensauger
– Poolabdeckung
– Oberflächenskimmer
– Skimmersocken
– zusätzliche Filterkartuschen

Algenvernichter und Chlortabletten (drei Stück die wir in einem Schwimmer in den Pool geben, damit sie sich optimal verteilen und auflösen können) werden wöchentlich hinzu gegeben (natürlich nicht gleichzeitig!), das PH-Minus Granulat je nach Bedarf (die Messung mit dem Tester erfolgt ebenfalls wöchentlich und zeigt uns an ob es nötig ist den PH-Wert zu regulieren).
Auch wenn es am Anfang vernachlässigbar scheint, hilft es wirklich den Pool jeden Abend abzudecken. Dadurch wird vermieden, dass bei Nichtnutzung des Pools zu viele Insekten, Pollen oder auch Regenwasser in das Wasser eingetragen werden.

Der Oberflächenskimmer der an das Filtersystem angeschlossen wird hilft dabei die Wasseroberfläche zu reinigen. Besonders effektiv finden wir es, wenn zusätzlich eine Skimmersocke eingebracht wird. Diese fängt schon viele Verunreinigungen auf bevor sie in die Filterkartusche gelangen. aAch die Reinigung der Socke gestaltet sich kinderleicht: herausnehmen, ausspülen und wieder einsetzen.

Für die Reinigung des Bodens haben wir uns in diesem Jahr noch einen Bodensauger angeschafft. Dieser kann ebenfalls direkt an das Filtersystem bzw. an den Oberflächenskimmer angeschlossen werden.
Dank regelmäßiger Pflege ist unser Poolwasser immer noch glasklar und garantiert uns ungetrübtes Badevergnügen an heißen Tagen :)

Man sollte jedoch die Anschaffungs- und laufenden Betriebskosten so eines Fast Set Pools nicht unterschätzen. Daher für alle die sich mit dem Gedanken herumtreiben im nächsten Jahr einen Fast Set Pool anzuschaffen, eine kleine Kostenübersicht:

– Fast Set Pool (366x91xm), inklusive Leiter und Filterpumpe: ca. 290 EUR
(wenn man auf Angebote achtet kann man diesen jedoch erheblich günstiger kaufen)
– Poolabdeckung: ca. 16 EUR
– Oberflächenskimmer: ca. 27 EUR
– Skimmersocken (5 Stück): ca. 6 EUR
– Bodensauger+Teleskopstange+Schlauch: ca. 50 EUR
– zusätzliche Filterkartuschen (3 Stück): ca. 15 EUR
– Käscher: ca. 8 EUR
– Chlortabletten, Algenvernichter: je ca. 13 EUR
– PH- und Chlortester: ca. 20 EUR
– PH-Minus Granulat: ca. 9 EUR

Hinzu kommen noch die Kosten für die Wasserbefüllung und einen eventuellen Unterbau für die Poolfläche, sowie eventuell eine Sandfilteranlage.

Rostkrankheit

Die letzten zwei Jahre entwickelte sich unsere Blütenhecke wirklich gut und machte uns bis auf ein paar kleinere Frostschäden nach dem ersten Winter keine Sorgen.

Letztes Wochenende entdeckten wir jedoch gelbe Flecken an den Blättern einer unserer Pflanzen und zum Teil sogar bereits absterbende Blätter.
Wie sich herausstellte handelt es sich dabei um die sogenannte Rostkrankheit, einen Pilz der gewisse Pflanzen vor allem bei feuchtwarmen Wetter (so wie es aktuell leider der Fall ist) befällt und sich schnell ausbreitet – auch auf umliegende andere Pflanzen.

Nach genauer Betrachtung zeigen leider auch einige unserer Fliederbüsche erste Blätter mit diesen Anzeichen. Um einer weiteren Ausbreitung Einhalt zu gebieten sollten die betroffenen Pflanzenstellen großzügig entfernt werden, dazu gehören auch die bereits abgeworfenen Blätter die sich auf dem Boden befinden. Die Pflanzenabfälle sollten auf keinen Fall auf den Kompost gegeben werden, da sich sonst die Sporen eventuell weiter im Garten ausbreiten können. Ich habe Sie daher in einem großen verschlossenen Müllsack in den Hausmüll gegeben.

Die bereits betroffenen Pflanzenteile lassen sich von dem Pilz nicht mehr kurieren, man kann jedoch die noch nicht betroffenen Pflanzenteile vor einem Befall schützen und diesen Eindämmen durch bestimmte Anti-Pilzmittel. Wir haben uns dazu entschlossen es mit dem „Compo Duaxo Universal Pilzfrei AF“ in der Sprühflasche zu versuchen. Mit diesem Mittel benetzt man die Blätter der betroffenen Pflanze sowohl auf der Ober- als auch der Unterseite (zur Vorbeugung können auch die benachbarten nicht betroffenen Pflanzen damit benetzt werden) und wiederholt das ganze nach ca. 14 Tagen. Die Erfahrungswerte versprechen eine Besserung bereits nach zwei bis drei Anwendungen.

Quelle: dehner.de

Quelle: dehner.de

Wir sind gespannt ob das Mittel wirklich Wirkung zeigt, und hoffen das wir unsere Pflanzen vor einer weiteren Ausbreitung der Rostkrankheit schützen können und diese auch eindämmen.

Hecke und Staudenbeete düngen

Um unserer Hecke und den Staudenbeeten den Start in die Gartensaison noch etwas zu erleichtern, haben wir uns dazu entschlossen diese in diesem Jahr erstmals zu düngen. Die Auswahl bei Düngern ist schier unerschöpflich, doch meine Wahl stand recht schnell fest: Hornspäne

Hornspäne als Dünger haben einige Vorteile wie z. B.:
– es handelt sich um einen biologischen Dünger aus nachwachsenden „Rohstoffen“
– Langzeitwirkung
– nahezu für alle Pflanzen im Außenbereich geeignet
– eine Überdüngung ist kaum möglich

Zur Düngung streut man die Hornspäne einfach breit auf den Beeten oder unter der Hecke aus und arbeitet diese daraufhin mit einer Harke in die oberste Erdschicht ein. Die Bodenorganismen zersetzen anschließend die Hornspäne, dabei wird Stickstoff und Phosphor freigesetzt, dass die Pflanzen für ihr Wachstum benötigen.

Da wir doch einige Meter Hecke zu düngen haben, habe ich mich für den 10 kg Sack Bio-Hornspäne von Dehner für 22,99 EUR entschieden.

Quelle: www.amazon.de

Quelle: www.amazon.de

Jetzt heißt es nur noch abwarten :)

Unsere Staudenbeete die wir im letzten Jahr angelegt haben, sowie die Bepflanzung der Natursteinmauer haben aber auch schon ohne Dünger einen Wachstumsschub eingelegt. Und offensichtlich gefallen unsere Staudenbeete nicht nur uns, sondern auch der Tierwelt. Die Eichhörnchen haben in diesem Winter fleißig Walnüsse in unseren Beeten vergraben die nun zu keimen angefangen haben. Drei davon haben wir eingetopft, mal schauen ob wir unsere eigenen kleinen Walnussbäume züchten können.

Rasenkante setzen

Bisher hatten wir unsere hintere Hecke zum Grundstück des Nachbarn (dieser hat dort einen Obstgarten, so das wir immer einen schönen Blick ins Grüne haben) nicht abgegrenzt. Mit der Zeit wurde dies nun aber zum Problem, da uns der Rasen vom Nachbargrundstück in unsere Hecke und auf unser Unkrautvlies hineinwuchs und langsam aber sicher ein kleiner Urwald entstand. Also haben wir uns dazu entschieden eine Metallrasenkante zu setzen um einen sauberen Abschluss herzustellen.

Der erste Schritt bestand darin, die Grundstücksgrenze genau zu kennzeichnen und danach mit einer Spitzhacke den dortigen Mutterboden samt Rasen abzutragen. Es handelte sich hierbei um ein Stück von ca. 30 cm Breite und knapp 23 m Länge, Daniel brauchte knapp einen halben Tag um diese Fläche sauber abzutragen.

Danach ging es daran die Metallrasenkante zu setzen. Wir haben uns dafür entschieden, die Metallrasenkanten im Internet zu bestellen, da diese dort wesentlich günstiger waren als im örtlichen Baumarkt (unser 26er Set mit einer Gesamtlänge von knapp 30 m hat uns 135 EUR gekostet). Das setzen des ersten Teilstückes gestaltete sich noch etwas schwierig, wir hatten zwar mit unserem Gardena Rasenkantenstecher (dieser ist übrigens wirklich zu empfehlen) die Fläche vorgestochen, doch einige Steine im Boden erschwerten das ganze. Nachdem die ersten zwei Teilstücke gesetzt waren (mit Hilfe von einem Gummihammer und einem Stückchen Holz als breitere Unterlage) hatten wir den Bogen raus und keine zwei Stunden später waren 23 m Rasenkante gesetzt.


Nach dem setzen der Kante haben wir die nun zusätzlich gewonnene Fläche in unserer Hecke mit einem Unkrautvlies abgedeckt.
Dieses hat zwei unterschiedliche Oberflächen: die untere Fläche ist aus einem hellen Vlies während die Oberfläche schwarz und glatt ist was verhindern soll, das sich Blumensamen auf der Oberfläche festsetzen können.


Zum Schluss wurde das ganze noch mit Rindenmulch bedeckt. Aktuell haben wir in diesem Jahr bereits 33 Säcke Rindemulch in unserem Garten verarbeitet und das lange Teilstück unserer Hecke haben wir damit noch nicht einmal erreicht. Wir werden wahrscheinlich noch einmal ca. 25 Säcke Rindemulch benötigen bevor alle gewünschten Flächen bedeckt sind. Hier lohnt es sich wirklich auf Angebotspreise bei den örtlichen Baumärkten zu achten.