Rasenkante setzen

Bisher hatten wir unsere hintere Hecke zum Grundstück des Nachbarn (dieser hat dort einen Obstgarten, so das wir immer einen schönen Blick ins Grüne haben) nicht abgegrenzt. Mit der Zeit wurde dies nun aber zum Problem, da uns der Rasen vom Nachbargrundstück in unsere Hecke und auf unser Unkrautvlies hineinwuchs und langsam aber sicher ein kleiner Urwald entstand. Also haben wir uns dazu entschieden eine Metallrasenkante zu setzen um einen sauberen Abschluss herzustellen.

Der erste Schritt bestand darin, die Grundstücksgrenze genau zu kennzeichnen und danach mit einer Spitzhacke den dortigen Mutterboden samt Rasen abzutragen. Es handelte sich hierbei um ein Stück von ca. 30 cm Breite und knapp 23 m Länge, Daniel brauchte knapp einen halben Tag um diese Fläche sauber abzutragen.

Danach ging es daran die Metallrasenkante zu setzen. Wir haben uns dafür entschieden, die Metallrasenkanten im Internet zu bestellen, da diese dort wesentlich günstiger waren als im örtlichen Baumarkt (unser 26er Set mit einer Gesamtlänge von knapp 30 m hat uns 135 EUR gekostet). Das setzen des ersten Teilstückes gestaltete sich noch etwas schwierig, wir hatten zwar mit unserem Gardena Rasenkantenstecher (dieser ist übrigens wirklich zu empfehlen) die Fläche vorgestochen, doch einige Steine im Boden erschwerten das ganze. Nachdem die ersten zwei Teilstücke gesetzt waren (mit Hilfe von einem Gummihammer und einem Stückchen Holz als breitere Unterlage) hatten wir den Bogen raus und keine zwei Stunden später waren 23 m Rasenkante gesetzt.


Nach dem setzen der Kante haben wir die nun zusätzlich gewonnene Fläche in unserer Hecke mit einem Unkrautvlies abgedeckt.
Dieses hat zwei unterschiedliche Oberflächen: die untere Fläche ist aus einem hellen Vlies während die Oberfläche schwarz und glatt ist was verhindern soll, das sich Blumensamen auf der Oberfläche festsetzen können.


Zum Schluss wurde das ganze noch mit Rindenmulch bedeckt. Aktuell haben wir in diesem Jahr bereits 33 Säcke Rindemulch in unserem Garten verarbeitet und das lange Teilstück unserer Hecke haben wir damit noch nicht einmal erreicht. Wir werden wahrscheinlich noch einmal ca. 25 Säcke Rindemulch benötigen bevor alle gewünschten Flächen bedeckt sind. Hier lohnt es sich wirklich auf Angebotspreise bei den örtlichen Baumärkten zu achten.

Start der Gartensaison 2016

Der Frühling hat dieses Jahr etwas länger auf sich warten lassen, aber langsam sieht es so aus, als ob er endlich auch bei uns Einzug hält. Pünktlich mit den wärmeren Temperaturen und dem ersten Vogelgezwitscher starten wir in die Gartensaison 2016.

Um den Garten aus seinem Winterschlaf zu wecken stehen nun erst einmal folgende Punkte auf unserer ToDo-Liste:
– den Rasen das erste mal mähen
– den Rasen lüften um Verfilzungen und vertrocknetes/abgestorbenes Gras zu entfernen
– den Rasen düngen
– unsere beiden Apfelbäume schneiden
– die beiden Staudenbeete auf Vordermann bringen
– die Heckenpflanzen zum Teil etwas zurück schneiden, damit sie besser austreiben
– Unkrautzupfen

Ein paar Helfer dürfen dabei natürlich nicht fehlen.
Da wir im letzten Jahr so zufrieden waren mit dem Rasendünger der Fa. Beckmann, werden wir auch in dieser Saison gerne wieder darauf zurück greifen.
Um den Rasen zu lüften, haben wir uns dazu entschieden den Gardena Rasenlüfter mit 35 cm breite anzuschaffen. Über unsere Erfahrungen zum Rasenlüfter werden wir später noch mehr berichten.

Rasenlüfter von Gardena. Quelle: www.amazon.de

Rasenlüfter von Gardena.
Quelle: www.amazon.de

Damit auch beim Obstbaumschnitt alles glatt geht, habe ich mir auf Empfehlung, den Ratgeber „Obstbaumschnitt in Bildern“ von Hans Walter Riess zugelegt. Der Ratgeber ist wirklich leicht verständlich gestaltet und die vielen Zeichnungen helfen auch dem blutigsten Anfänger beim Obstbaumschnitt.

Ratgeber zum Obstbaumschnitt. Quelle: www.amazon.de

Ratgeber zum Obstbaumschnitt.
Quelle: www.amazon.de

Für unseren Garten und die Außenanlage haben wir natürlich auch noch ein paar Wunschprojekte ins Auge gefasst die wir gerne realisieren möchten. Obwohl wir wissen, dass noch einige Sommer ins Land ziehen werden bis wir alle Projekte umsetzen können, möchten wir euch unsere Projektideen nicht vorenthalten:
– Gartenbewässerung:
Wir möchten unsere Regenwasserzisterne gerne mit einer Tauchdruckpumpe ausstatten um von dort aus das Wasser für die geplante automatische Gartenbewässerung zu erhalten. Außerdem soll eine zusätzliche Wasserentnahmestelle, sowie die Leitungen für die Gartenbewässerung erstellt werden.
– Sichtschutz:
Da unsere Hecke erst in ein paar Jahren ihre volle Größe entfalten wird (und selbst dann wird Sie nicht überall einen Sichtschutz bieten) möchten wir gerne auf drei Seiten unserer Hauses Sichtschutzzäune aus Holz anbringen. Die Zaunelemente die 1,80×1,80 m groß sind sollen in Abständen von ca. 3 bis 4 m aufgestellt werden und in anthrazit gestrichen sein/werden damit sie zum Haus passen.
– Pool:
Da unser bisheriger Popup-Pool die letzte Saison nicht überlebt hat, steht für diesen Sommer die Anschaffung eines neuen Pools an. Diesmal soll es allerdings ein Pool mit einer Stahlrohrkonstruktion sein (damit erreichen wir auch mehr Höhe und Stabilität) und einer Sandfilteranlage.
– Gartenliegen und Hängematte:
Zwar sind wir im letzten Jahr fündig geworden was einen Tisch und Stühle für den Garten betrifft, aber damit unser Garten auch eine wirkliche Ruhe- und Erholungsoase wird fehlen uns noch schöne und bequeme Sonnenliegen, sowie eine XXL-Hängematte.
– Gartenhaus:
Neben unserer Garage (wenn man vor der Garage steht auf der linken Seite) möchten wir gerne ein kleines Gartenhaus für unser Werkzeug, Rasenmäher, etc. errichten.
– Carport:
Über unserem Stellplatz rechts neben der Garage möchten wir gerne noch einen Carport aufstellen.
– Pergola mit elektrischer Markise:
Da wir ein sehr sonniges Grundstück haben wünschen wir uns für die Zukunft eine schöne Pergola mit einer elektrischen Markise auf unserer Terrasse für den Sonnenschutz.

Winterfest

Nicht nur das Auto sollte rechtzeitig winterfest gemacht werden, sondern auch Haus und Garten. Da wir in einer Region leben in der wir mit stärkerem Frost und Schnee zu rechnen haben, bereiten wir uns gerne etwas früher auf die kalte Jahreszeit vor bevor uns der erste Schnee einen Strich durch die Rechnung macht.

Garten:
Auch in diesem Jahr sind wieder einige Pflanzen in unserem Garten hinzugekommen, und nicht alle kommen mit der Kälte klar. Daher haben wir uns vorher einmal schlau gemacht, wie wir welche Pflanzen am besten für den Winter vorbereiten. Unsere Staudenbeete beinhalten zum Glück nur winterharte Sorten die problemlos im Beet belassen werden können. Ein Teil der Stauden sollte jedoch etwas zurück geschnitten (z. B. die vertrockneten Blüten des Lavendel) bzw. zusammen gebunden (z. B. das Pampasgras) werden.

Aktuell ist das Wetter noch so gut, dass sich die Schmetterlinge in unseren Staudenbeeten noch blicken lassen.

Aktuell ist das Wetter noch so gut, dass sich die Schmetterlinge in unseren Staudenbeeten noch blicken lassen.

Unsere beiden Kugelzypressen werden wie bereits im letzten Jahr wieder eingepackt sobald sich Dauerfrost ankündigt. Wichtig ist, dass die Kugelzypressen auch im Winter gegossen werden möchten, natürlich nur wenn die Sonne auch scheint.

Unsere bestellten Abdeckungen für die Kugelzypressen (Quelle: www.amazon.de)

Unsere bestellten Abdeckungen für die Kugelzypressen (Quelle: www.amazon.de)

Der Rasen hatte bereits vor einigen Wochen noch einmal eine Düngung erhalten um ihn für den Winter zu stärken.
Da wir mittlerweile auch nicht mehr gießen müssen haben wir bereits alle im Garten verlegten Wasserleitungen die zur Bewässerung dienen entleert, so das hier keine Frostschäden zu befürchten sind.
Unsere Gartenmöbel haben wir noch einmal gereinigt, um sie dann mit einer entsprechenden Abdeckung vor Sonne, Kälte und Schnee zu schützen. Das geht natürlich nur, mit Gartenmöbeln die auch im Winter draußen bleiben können (so wie unsere), alle anderen Gartenmöbel sollten lieber im Keller, der Garage oder dem Gartenhaus eingelagert werden.

Unsere abgedeckten Gartenmöbel.

Unsere abgedeckten Gartenmöbel.

Haus:
Wir heizen mit Gas, da wir jedoch einen eigenen Gastank haben der automatisch für uns befüllt wird sobald ein gewisser Stand erreicht ist müssen wir uns bezüglich unserer Heizung keine Gedanken machen.
Um auch in der dunklen Jahreszeit Haus und Hof im Blick zu haben, haben wir mittlerweile alle unsere Außenlampen angebracht. Insgesamt sind es 6 Stück: zwei am Hauseingang, zwei an der großen Terrassentür im Esszimmer und je eine an den Terrassentüren im Wohnzimmer und Arbeitszimmer. Das Haus und der Garten werden so rundherum gut beleuchtet.

Sonstiges:
Da der Winter ja immer so „überraschend“ über uns hereinbricht, kann es passieren, dass Streusalz zur Mangelware wird. Aus diesem Grund haben wir uns angewöhnt sehr frühzeitig (meistens sobald das Streusalz im Oktober in den Geschäften angeboten wird) zwei bis drei Säcke Streusalz bei uns einzulagern, so haben wir immer genügend parat.
Auch die Schneeschaufel, die sich im letzten Winter bereits bewähren konnte, steht immer gut Griffbereit in der Garage, so dass man beim ersten Schnee nicht erst Zeit mit dem Suchen der Schaufel verschwenden muss.

 

Stillstand?!

Es ist etwas still geworden hier im Blog, der letzte Beitrag liegt schon wieder einen ganzen Monat zurück. Doch ruhig wird es bei uns im und um das Haus herum ja nie wirklich, was hat sich also alles in den letzten vier Wochen so getan?

– Fundstück Couchtisch:
Nach langer Suche sind wir per Zufall endlich fündig geworden und haben unseren neuen Couchtisch (passend zum neuen Sofa) entdeckt. Beim stöbern nach neuen Ideen bin ich bei DaWanda auf den Shop von Wenke Burzlaff aufmerksam geworden. Wenke ist eine Künstlerin die individuelle Möbel mit Charakter herstellt. So kam es dann auch, dass Sie unseren Tisch nach unseren Wünschen gefertigt hat; 150 Jahre alte Eichenbalken aus einem alten Fachwerkhaus, eine schöne Glasplatte und die Wunschmaße von 60x60cm machen unseren Couchtisch zu einem Unikat. Nach vier Wochen traf der Tisch bei uns ein und ich muss sagen wir sind begeistert – es ist sicher nicht das letzte mal das wir bei Wenke bestellt haben!

– Garten:
Unser Rasen hat pünktlich vor dem Herbst noch einmal einen kleinen Energieschub in Form von Dünger erhalten. Da wir im Frühjahr bereits so gute Erfahrungen mit dem Dünger der Firma Beckmann gemacht haben, haben wir uns auch diesmal wieder für ein Produkt dieses Herstellers entschieden. Da wir an den Kanten mit etwas Unkraut zu kämpfen haben (die Rasenfläche ist unkrautfrei) haben wir einen Dünger gekauft, der gleichzeitig auch einen Unkrautvernichter enthält. Der 25 kg Sack hat gerade so für unsere Rasenfläche ausgereicht. Gedüngt haben wir nun schon vor etwas mehr als vier Wochen, der Rasen ist wieder saftig grün und schön dicht von der Wirkung des Unkrautvernichters haben wir bisher jedoch noch nicht sehr viel bemerkt. Wir warten mal ab ob der Unkrautvernichter vielleicht noch etwas mehr Zeit benötigt.
Ein paar neue Pflanzen haben ebenfalls den Weg zu uns gefunden. Durch den heißen Sommer hatte ich leider ein paar Verluste in meinem Staudenbeet im Vorgarten zu beklagen: die drei Moossteinbrech pflanzen sind trotz regelmäßigen Gießens eingegangen und mussten nun ersetzt werden. Um noch etwas mehr Farbe in das Staudenbeet zu bringen haben wir uns für zweifarbiges Heidekraut (Calluna vulgaris) entschieden. Dieses blüht im Herbst und Winter, so das wir auch in der kalten Jahreszeit ein paar Farbtupfer im Garten haben.

– Garderobe:
Für die Garderobe haben wir in unserem Flur eine extra Nische einplanen lassen, doch die richtige Möblierung hierfür haben wir bisher noch nicht gefunden. Da wir bestimmte Voraussetzungen (ein geschlossener zweiteiliger Schrank – eine Hälfte für Schuhe, die andere für unsere Jacken – mit integriertem Spiegel, ein offener Bereich indem unsere Gäste ihre Jacken verstauen können, eine kleine Sitzgelegenheit um sich die Schuhe anziehen zu können, Staufläche für Schals, Mützen, etc. und natürlich optisch ansprechend) an unsere zukünftige Garderobe stellen haben wir in den Möbelhäusern in unserer Umgebung nie etwas passendes finden können. Daher haben wir uns entschlossen einen Schreiner aus der Region zur Rate zu ziehen. Dieser kam auch gerne zu uns nach Hause und hat sich viel Zeit genommen unsere Wünsche aufzunehmen und bereits erste Ideen mit uns zu entwickeln. Der Schreiner hat völlig neue Anregungen für uns gehabt und der ganze Termin war für uns sehr stimmig, so das wir uns schon auf die ersten Entwürfe für die Garderobe freuen.

Der Garten- und Landschaftsbauer war wieder da

Der Sommer 2015 hat sich ja bisher von seiner schönsten Seite gezeigt und wir nutzten dies um unseren Garten- und Landschaftsbauer noch ein paar Nacharbeiten und kleinere Änderungswünsche ausführen zu lassen.

Mittlerweile hat sich besonders im Vorgarten und an den Rändern zur Terrasse und den gepflasterten Wegen die Erde gesetzt. Daher wurde an einigen Stellen noch einmal Erde aufgefüllt und Rasen nachgesät.

Die Rasennachsaat keimt bereits.

Die Rasennachsaat keimt bereits.

Auch meine zwei von mir im Frühjahr angelegten Staudenbeete wurden noch etwas verschönert. Das Beet an der Terrasse hat eine runde Einfassung mit unseren Rasenkantensteinen erhalten, während das Beet im Vorgarten mit einem Übergang aus Rindenmulch abgeschlossen wurde.

Unser zukünftiger Sichtschutz (zwei Strauchrosen, und eine große Scheinzypresse) zur Straße hin, der bereits letztes Jahr gepflanzt wurde, wurde ebenfalls eingefasst und mit Rindenmulch aufgefüllt (das erspart das lästige Rasenschneiden zwischen den Pflanzen mit dem Trimmer).

Doch der größte optische Unterschied bietet sich an unserer „Poolterrasse“.

Blick auf die "Poolterrasse" vor den Gartenarbeiten 2015.

Blick auf die „Poolterrasse“ vor den Gartenarbeiten 2015.

Um den Übergang zwischen der Terrassenebene und dem Rasen weicher zu gestalten wurde davor noch ein Beet angelegt das mit Findlingen eingefasst wurde.
Um zur Terrasse zu kommen wurde anschließend ein kleiner Weg zwischen dem Beet angelegt (ebenfalls mit kleinen und flachen Findlingen).
In das Beet haben wir Pfeifenputzergras, Garten-Salbei und Zwerg-Blut-Berberitze gepflanzt und das bereits vorhandene Steinbeet wurde mit zwei Gräsern ergänzt.

Obwohl es nur „kleinere“ Arbeiten waren, wirkt der Garten nun wesentlich harmonischer und nähert sich unseren Wunschvorstellungen immer mehr an. Wir freuen uns schon auf die Gartenprojekte die in 2016 ansehen, den für dieses Jahr haben wir die Gartenarbeiten abgeschlossen (naja bis auf ein paar Pflänzchen die noch eingebuddelt werden möchten und die Herbstdüngung des Rasens).

Neue Gartenmöbel

Im Mai hatten wir ja bereits geschrieben das wir auf der Suche nach neuen Gartenmöbeln sind und diese Suche sich nicht gerade einfach gestaltete.

Mittlerweile sind wir in einem Möbelhaus in der Umgebung per Zufall fündig geworden. Bei dem Tisch handelt es sich um die Eigenmarke des Möbelhauses, wohingegen die Stühle der Marke Siena Garden entstammen.

Hier einmal die Eckdaten unserer neuen Möbel:
– Tisch aus Edelstahl (Gestell) und Keramik (Tischplatten) in marmorierter anthrazit Optik
– Maß Tisch: 2,00 x 0,90 m
– 6 Stühle aus Polyrattan in Loungeoptik in anthrazit mit grauen Sitzauflagen

Wir hatten Glück die Möbel waren auf Lager und konnten direkt geliefert werden, außerdem waren in dieser Woche die Stühle auch noch rabattiert (fast 50 EUR Rabatt pro Stuhl). Da die Möbel fast alle unsere Voraussetzungen erfüllten und uns auch optisch gefielen schlugen wir zu.
Die Lieferung erfolgte problemlos und auch der Aufbau war einfach und schnell erledigt.

Fazit zu unseren neuen Gartenmöbeln nach der ersten intensiven Nutzung:
Der Tisch steht wirklich bombenfest (da wackelt nichts) und bietet mit seiner Größe problemlos auch zehn Leuten bei einem Grillfest Platz.
Die Stühle sind sehr bequem, vor allem da ihre Sitzfläche breiter ausfällt als regulär. Auch pflegetechnisch machen die Möbel bisher einen guten Eindruck die Tischplatten lassen sich einfach abputzen und die Stühle lassen sich fast komplett (nur die Lehnen schauen heraus) unter den Tisch schieben, so das man alles gut abdecken kann. Auch optisch passen die Möbel sehr gut in unser Gesamtbild, so das wir hoffen noch sehr lange Spaß an den Möbeln zu haben :)

Gartenimpressionen – Juni 2015

Auch im Juni hat sich wieder einiges in unserem Garten getan.
Den beiden Staudenbeeten kann man förmlich beim wachsen zusehen. Vor allem die Prachtkerze (Vorgarten) und der Lavendel (Terrasse) erfreuen uns im Moment mit ihren Blüten.


Doch auch in unserer Blütenhecke tut sich einiges. Der Sommerflieder trägt zum ersten mal Blüten und auch die verschiedenen Rosensorten zeigen ihre Blütenpracht.

Unser Pool steht mittlerweile auch schon seit einiger Zeit und wird bei gutem Wetter auch fleißig genutzt :)

Ordnung in der Garage

Obwohl wir noch nicht einmal eineinhalb Jahre in unserem Haus wohnen hat sich doch schon einiges in unserer Garage angesammelt: Rasenmäher, Gartengeräte, Poolzubehör, Eimer, etc..

Wie wir ja schon einmal berichtet haben musste der Boden unserer Garage nachbearbeitet werden, dies wurde nun diese Woche gemacht (zum Ergebnis berichten wir später noch mehr) doch vorher musste natürlich die Garage vollständig ausgeräumt werden. Dies machten wir uns zu nutze um einmal ordentlich auszumisten und uns Gedanken darüber zu machen wie wir in Zukunft mehr Ordnung in der Garage herstellen könnten.

Wir entschieden uns dafür einfache Holzregale zu verwenden und diese etwas auf unsere Bedürfnisse anzupassen. Folgendes wurde also heute im Baumarkt besorgt:

– 4 x Holzlattenregal je 11,99 EUR
– 2 x Holzlatte je 0,98 EUR
– 2 x Haken (je Packung 2 St.) je 4,49 EUR
– 1 x Spax Schrauben je 6,49 EUR
Gesamtkosten: 65,49 EUR

Die Regale waren schnell zusammen geschraubt und platziert. Mit Hilfe der zugeschnittenen Holzlatte wurden alle Regale fest mit einander verbunden um so mehr Stabilität zu erreichen. Im oberen Bereich der Regale haben wir insgesamt vier Haken befestigt die es uns ermöglichen auch einmal Dingen aufzuhängen.


Bei einem der Regale entfernten wir bei einem Zwischenboden die beiden inneren Bretter und befestigten dann diesen Regalboden mit der Aussparung ganz oben und einen normalen Regalboden ganz unten. Über den unteren Regalboden wurde noch eine Latte auf der Außenseite angebracht. Das ganze hat den Hintergrund, dass wir in dieses Regal unsere ganzen Gartengeräte wie z. B. Schaufel, Spaten, etc. hinein stellen möchten. Durch die vorne angebrachte Latte wird verhindert, dass die Gartengeräte aus dem Regal fallen können.


Da die Regale nicht die ganze Breite der Garage ausfüllen hatten wir einen ca. 30 cm breiten Zwischenraum zwischen zwei Regalen. Die beiden Regale haben wir mit zwei Holzlatten verbunden um den Zwischenraum für unseren Besen und die Schneeschaufel ausnutzen zu können.

Für den Aufbau haben wir insgesamt knapp eineinhalb Stunden benötigt plus noch einmal etwas Zeit fürs einräumen. Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden und haben nun mehr Ordnung und auch mehr Platz in der Garage.

Unsere Apfelbäume

Gemeinsam mit unserer Blütenhecke wurden im letzten Jahr zwei Apfelbäume in unserem Garten gepflanzt. Im Vorgarten befindet sich die Sorte „weißer Klarapfel – Malus“ während im Garten direkt hinter der Garage eine Apfelsorte gepflanzt wurde die vom Wuchs her um einiges größer wird.

Die beiden Bäume scheinen sich in unserem Garten sehr wohl zu fühlen und haben einiges an Wachstum zugelegt und der Baum im Vorgarten trägt bereits kleine Fruchtansätze. Durch die leichte Hanglage unseres Grundstückes haben auch die Bäume angefangen leicht schief zu wachsen. Um dem schiefen Wachstum der Bäume entgegen zu wirken und sie in ihrem Wachstum zu unterstützen (durch den Wind der an den Baumkronen zerrt wird die Bewegung auf die frisch gebildeten kleinen Wurzeln übertragen die so immer wieder los reissen) haben wir uns dazu entschieden sie zu stützen. Da wir noch so junge Apfelbäume haben die noch nicht sehr weit und tief verwurzelt sind ist es noch möglich dies mit einer Dreipunkt-Pfahlstütze zu machen. Bei älteren Bäumen die ihre Wurzeln schon stark ausgebreitet haben sollte man dies nicht mehr tun.

Folgendes wurde also am Freitag im Baumarkt besorgt:
– 9 x druckimprägnierte Rundhölzer (160 cm lang), 2,49 EUR pro St.
– 15m Kokosseil fürs Baumbinden, 3,49 EUR
– rostfreie Nägel, 15,99 EUR für die Großpackung (kann man ja immer mal gebrauchen)

Kosten insgesamt für das Material = 41,89 EUR

Daheim angekommen machten wir uns sofort ans Werk. Als erstes wurden die drei Pfosten pro Baum mit genügend Abstand zum Stamm in den Boden eingeschlagen (mit viel Kraft und einem Vorschlaghammer erledigte Daniel das recht schnell). Anschließend wurde aus den drei übrigen Rundhölzern die Zwischenstücke zugeschnitten und festgenagelt.

Dreipunkt-Pfahlstützen für den Apfelbaum.

Dreipunkt-Pfahlstützen für den Apfelbaum.

Zum Schluss wurden die beiden Bäume mit dem Kokosseil an je zwei Rundhölzern festgebunden. Wichtig war hierbei, das Kokosseil in einer Acht zwischen Baum und Pfahl zu legen so das der Stamm nicht zu stark eingeengt ist und noch genügend Platz zum wachsen hat (ich bekomme noch gut vier Finger zwischen Stamm und Seil). Das Kokosseil sollte regelmäßig überprüft werden und auch mal neu gebunden werden falls es zu eng wird. Um beide Bäume abzustützen haben wir ca. 45 Minuten Zeit benötigt.


Um das ganze noch etwas zu verschönern haben wir rund um die Bäume herum noch ein paar Tageten gepflanzt die noch einen kleinen Farbtupfer in den Garten bringen.

Wir hoffen das unsere Bäumchen in spätestens zwei Jahren so stark und gut verwurzelt sind, das wir die Stützen wieder entfernen können.

Gartenimpressionen – Mai 2015

Obwohl wir erst Anfang Mai haben, hatten wir heute wettertechnisch einen richtigen Sommertag, den wir auch voll ausnutzen.
Während Daniel auf der Terrasse lernte nutzte ich das Wetter um die beiden Staudenbeete und auch die Natursteinmauern von Unkraut zu befreien.

Bei einem guten Radler geht die Gartenarbeit doch gleich besser von der Hand.

Bei einem guten Radler geht die Gartenarbeit doch gleich besser von der Hand.

Bei beiden Staudenbeeten kann man förmlich beim wachsen zusehen und die Pflänzchen scheinen sich an ihren Standorten wohl zu fühlen.

Staudenbeet an der Terrasse.

Staudenbeet an der Terrasse.

Das Staudenbeet an der Terrasse beherbergt Polsterphlox in weiß, Lavendel und zwei Flammenblumen die schon kräftig gewachsen sind in den knapp sieben Wochen (gepflanzt Ende März in KW 13).

Auch das Staudenbeet im Vorgarten hat einiges an Wachstum innerhalb von drei Wochen zugelegt.

Aus der Nähe betrachtet sieht man die Fortschritte noch besser:


Auch unsere Blütenhecke ist kräftig am wachsen und wir entdecken jeden Tag neue Blüten.


Unser Garten entwickelt sich langsam zu einem richtigen Erholungsort und wenn das Wetter in diesem Sommer stimmt kann man sich den Urlaub im Süden getrost sparen :)